Tatort oder Polizeiruf können einpacken. Wer richtige Krimis erleben will, ist bei den Füchsen besser aufgehoben...
Mit 6:7 nach Penaltyschießen verloren die Schützlinge von Trainer Dirk Rohrbach zum Auftakt der neuen Zweitligasaison gegen Dresden.
Was den Trainern graue Haare brachte, wie der Ex-Fuchs und jetzige Eislöwen-Dompteur Thomas Popiesch anmerkte, sorgte am Freitagabend auf den ausverkauften Rängen im Fuchsbau für pure Begeisterung mit gleichzeitigem Entsetzen. Sofern man Anhänger der Lausitzer Füchse war...
Vielleicht sollte Dirk Rohrbach den Spielern demnächst montagabends ein Fernsehverbot erteilen – zu offensichtlich waren die Parallelen zum letzten Heimspiel der Kicker von Energie Cottbus. Diese hatten gegen den Karlsruher SC 2:0 geführt, 2:5 hinten gelegen und noch ein 5:5 erreicht. Die Weißwasseraner scheinen daran Gefallen gefunden zu haben...
Nach dem ersten Drittel führte Dresden mit 3:0, ehe die Füchse bis zur 46. Minute auf 6:3 davonziehen konnten. Die Vorentscheidung? Weit gefehlt – auch durch das desaströse Defensivverhalten der Gastgeber konnten die Eislöwen 44 Sekunden vor dem Ende zum 6:6 ausgleichen und die Partie letztendlich im Penaltyschießen für sich entscheiden.
Am Sonntag konnten die Füchse dann beim Titelaspiranten Schwenningen bis zur 36. Minute ein 0:0 halten. Gegentore in Unter- und Überzahl und ein Doppelschlag der Gastgeber im letzten Drittel, sorgten dann für die standesgemäße 0:4 Niederlage.
Am Freitag gastiert das ebenfalls sieglose Landshut im Fuchsbau – der nächste Krimi?
Nächstes Heimspiel: 24. September, 19.30 Uhr, gegen die Landshut Cannibals
Mit 6:7 nach Penaltyschießen verloren die Schützlinge von Trainer Dirk Rohrbach zum Auftakt der neuen Zweitligasaison gegen Dresden.
Was den Trainern graue Haare brachte, wie der Ex-Fuchs und jetzige Eislöwen-Dompteur Thomas Popiesch anmerkte, sorgte am Freitagabend auf den ausverkauften Rängen im Fuchsbau für pure Begeisterung mit gleichzeitigem Entsetzen. Sofern man Anhänger der Lausitzer Füchse war...
Vielleicht sollte Dirk Rohrbach den Spielern demnächst montagabends ein Fernsehverbot erteilen – zu offensichtlich waren die Parallelen zum letzten Heimspiel der Kicker von Energie Cottbus. Diese hatten gegen den Karlsruher SC 2:0 geführt, 2:5 hinten gelegen und noch ein 5:5 erreicht. Die Weißwasseraner scheinen daran Gefallen gefunden zu haben...
Nach dem ersten Drittel führte Dresden mit 3:0, ehe die Füchse bis zur 46. Minute auf 6:3 davonziehen konnten. Die Vorentscheidung? Weit gefehlt – auch durch das desaströse Defensivverhalten der Gastgeber konnten die Eislöwen 44 Sekunden vor dem Ende zum 6:6 ausgleichen und die Partie letztendlich im Penaltyschießen für sich entscheiden.
Am Sonntag konnten die Füchse dann beim Titelaspiranten Schwenningen bis zur 36. Minute ein 0:0 halten. Gegentore in Unter- und Überzahl und ein Doppelschlag der Gastgeber im letzten Drittel, sorgten dann für die standesgemäße 0:4 Niederlage.
Am Freitag gastiert das ebenfalls sieglose Landshut im Fuchsbau – der nächste Krimi?
Nächstes Heimspiel: 24. September, 19.30 Uhr, gegen die Landshut Cannibals
Quelle: www.wochenkurier.info