Spiele am Freitag: Freiburg bleibt nach Heimsieg vorne
Die Wölfe Freiburg bleiben auch weiterhin an der Spitze der 2. Eishockey-Bundesliga. Mit einem fulminanten 6:2-Erfolg über die hoch gehandelten Ravensburger Towerstars verteidigten die Wölfe am Freitag abend den Platz an der Sonne. Neuzugang Dustin Sylvester mit einem Doppelpack und insgesamt drei Punkten war gemeinsam mit seinem Sturmpartner Chris Capraro der Matchwinner für die Wölfe. Einziger Wermutstropfen: Nach dem starken Auftakt mit dem Derbyerfolg gegen Schwenningen wollten gerade einmal gut 1.500 Besucher die Partie sehen.
Für Aufsehen sorgen auch die Starbulls Rosenheim: Der Aufsteiger gestaltete mit einem 3:1 gegen Hannover auch sein zweites Spiel in der Liga siegreich. Gestützt auf einen einmal mehr ganz starken Norm Maracle im Gehäuse spielten die Oberbayern den Erfolg nach Hause. Für eine Enttäuschung sorgte aber auch in Rosenheim die Zuschauerzahl: Nach dem Auftaktsieg in Bietigheim und dem ersten Heimspiel in der 2. Bundesliga nach 18 Jahren hatte man mit deutlich mehr als den nicht einmal 2.500 Zuschauern gerechnet.
Im Spitzenspiel des Tages brachte Schwenningen mit einem 2:1 nach Verlängerung den Fischtown Pinguins die erste Niederlage bei. Die Tore fielen dabei erst spät: Im Schlussdrittel brachte Sergej Janzen die Gastgeber zunächst in Führung, die Andi Renz ausglich. In der 3. Minute der Verlängerung sorgte Ex-DEL-Crack Christoph Melischko für den Sieg der Wild Wings.
Im Kellerduell besiegte Weißwasser die Landshut Cannibals mit 2:1, die damit als einziges Team der Liga noch ohne Punkt sind und auf dem letzten Tabellenplatz stehen. Förderlizenzspieler Huebscher brachte die Gäste zwar in Führung, aber mit zwei Treffern drehte Sven Valenti das Match. Der Siegtreffer fiel erst 117 Sekunden vor dem Ende während einer fünfminütigen Weißwasserander Überzahl, nachdem Gäste-Angreifer Rancourt wegen Stockstichs eine Spieldauerstrafe erhielt.
Zu jeweils zwei Punkten kamen Heilbronn und Kaufbeuren gegen ihre sächsischen Gäste aus Crimmitschau bzw. Dresden. Heilbronn kam nach 0:2-Rückstand zu einem 3:2 nach Verlängerung. Keith Johnson erzielte den Siegtreffer in der Verlängerung. Und Kaufbeuren gelang ein 2:1 nach Penalty-Schießen über Dresden. Sikora traf dort im Shoot-out doppelt und wurde so zum Matchwinner.
Die Wölfe Freiburg bleiben auch weiterhin an der Spitze der 2. Eishockey-Bundesliga. Mit einem fulminanten 6:2-Erfolg über die hoch gehandelten Ravensburger Towerstars verteidigten die Wölfe am Freitag abend den Platz an der Sonne. Neuzugang Dustin Sylvester mit einem Doppelpack und insgesamt drei Punkten war gemeinsam mit seinem Sturmpartner Chris Capraro der Matchwinner für die Wölfe. Einziger Wermutstropfen: Nach dem starken Auftakt mit dem Derbyerfolg gegen Schwenningen wollten gerade einmal gut 1.500 Besucher die Partie sehen.
Für Aufsehen sorgen auch die Starbulls Rosenheim: Der Aufsteiger gestaltete mit einem 3:1 gegen Hannover auch sein zweites Spiel in der Liga siegreich. Gestützt auf einen einmal mehr ganz starken Norm Maracle im Gehäuse spielten die Oberbayern den Erfolg nach Hause. Für eine Enttäuschung sorgte aber auch in Rosenheim die Zuschauerzahl: Nach dem Auftaktsieg in Bietigheim und dem ersten Heimspiel in der 2. Bundesliga nach 18 Jahren hatte man mit deutlich mehr als den nicht einmal 2.500 Zuschauern gerechnet.
Im Spitzenspiel des Tages brachte Schwenningen mit einem 2:1 nach Verlängerung den Fischtown Pinguins die erste Niederlage bei. Die Tore fielen dabei erst spät: Im Schlussdrittel brachte Sergej Janzen die Gastgeber zunächst in Führung, die Andi Renz ausglich. In der 3. Minute der Verlängerung sorgte Ex-DEL-Crack Christoph Melischko für den Sieg der Wild Wings.
Im Kellerduell besiegte Weißwasser die Landshut Cannibals mit 2:1, die damit als einziges Team der Liga noch ohne Punkt sind und auf dem letzten Tabellenplatz stehen. Förderlizenzspieler Huebscher brachte die Gäste zwar in Führung, aber mit zwei Treffern drehte Sven Valenti das Match. Der Siegtreffer fiel erst 117 Sekunden vor dem Ende während einer fünfminütigen Weißwasserander Überzahl, nachdem Gäste-Angreifer Rancourt wegen Stockstichs eine Spieldauerstrafe erhielt.
Zu jeweils zwei Punkten kamen Heilbronn und Kaufbeuren gegen ihre sächsischen Gäste aus Crimmitschau bzw. Dresden. Heilbronn kam nach 0:2-Rückstand zu einem 3:2 nach Verlängerung. Keith Johnson erzielte den Siegtreffer in der Verlängerung. Und Kaufbeuren gelang ein 2:1 nach Penalty-Schießen über Dresden. Sikora traf dort im Shoot-out doppelt und wurde so zum Matchwinner.
DIE SPIELE IN DER KURZSTATISTIK
Bremerhaven - Schwenningen 1:2 n.V. (0:0, 0:0, 1:1, 0:1)
Tore: 1:0 (42.) Janzen, 1:1 (56.) Renz, 1:2 (63.) Melischko; Strafminuten: Bremerhaven: 2, Schwenningen: 10; Zuschauer: 1.883.
Kaufbeuren – Dresden 2:1 n.P. (0:0, 0:1, 1:0, 0:0, 0:1)
Tore: 0:1 (36.) Kaartinen, 1:1 (57.) Fröhlich M., 2:1 (GWS) Sikora; Strafminuten: Kaufbeuren 8, Dresden 8; Zuschauer: 1.421.
Rosenheim - Hannover 3:1 (1:0, 1:0, 1:1)
Tore: 1:0 (4.) Quinlan, 2:0 (38.) Gottwald, 2:1 (49.) Bombis, 3:1 (54.) Werner; Strafminuten: Rosenheim: 8, Hannover: 12; Zuschauer: 2.461.
Freiburg - Ravensburg Towerstars 6:2 (3:1, 2:0, 1:1)
Tore: 1:0 (2.) Sylvester, 1:1 (11.) Boon, 2:1 (15.) Billich, 3:1 (17.) Vozar, 4:1 (32.) Sylvester, 5:1 (40.) Heatley, 5:2 (47.) Schmidle, 6:2 (55.) Capraro; Strafminuten: Freiburg: 10, Ravensburg Towerstars: 16; Zuschauer: 1.538.
Heilbronn - Crimmitschau 3:2 n. V. (0:2, 1:0, 1:0, 1:0)
Tore: 0:1 (2.) Christ, 0:2 (12.) Rau, 1:2 (34.) Léveillé, 2:2 (57.) Carciola, 3:2 (61.) Johnson; Strafminuten: Heilbronn: 10, Crimmitschau: 8; Zuschauer: 1.353.
Weißwasser - Landshut 2:1 (0:1, 1:0, 1:0)
Tore: 0:1 (14.) Huebscher, 1:1 (28.) Valenti, 2:1 (59.) Valenti; Strafminuten: Weißwasser: 10, Landshut: 11 + 20 für Rancourt; Zuschauer: 1.409.
quelle: www.eishockeynews.de