Bietigheim Steelers empfangen morgen die Lausitzer Füchse
Im zweiten Heimspiel haben es die Bietigheim Steelers am dritten Spieltag der Zweiten Eishockey-Bundesliga morgen ab 18 Uhr mit den Lausitzer Füchsen zu tun. Der Gastgeber ist heiß auf den ersten Sieg.
Die neuen Spieler der Bietigheim Steelers haben es am vergangenen Wochenende deutlich vor Augen geführt bekommen, dass das "System Brittig" nur funktioniert, wenn die Mannschaft diszipliniert und kompakt auftritt sowie die taktische Marschroute befolgt. "Wenn sich alle an unser System halten, bin ich überzeugt, dass wir eine gute Saison spielen werden. Wenn aber einige Herren denken, sie könnten alles spielerisch lösen, hast du halt keine Chance in Bremerhaven", sagte Trainer Christian Brittig, der nach dem 0:6 vom Freitag zwei Tage später gegen Rosenheim eine enorme Steigerung festgestellt hat: "Dass sich die Mannschaft auf 2:2 herangekämpft hat, das hat mir gefallen."
Ihm geht es mit seinem neu formierten Kader mit den Neuzugängen und vielen Juniorenspielern in erster Linie um die richtige Einschätzung der Situation. "Eine Saison wie die, als wir Meister geworden sind, ist nicht realistisch. Wir haben Juniorenspieler dabei, die gut gearbeitet haben, um überhaupt auf den jetzigen Leistungsstand zu kommen. Wir gehen diesen Weg ja auch, weil wir müssen. Das alles dauert eben seine Zeit", mahnt Brittig zur Geduld.
Froh ist der Trainer, dass er mit den Stürmern Andrej Kaufmann und Michael Schmerda zwei Alternativen für den Sturm dazubekommen hat, um vier Reihen aufbieten zu können. Gut gefallen hat Brittig der Auftritt Kaufmanns im Spiel gegen Rosenheim an der Seite von Olivier Latendresse und Alexander Selivanov. "Wir kennen Andrej Kaufmann ja, er hat seine Gefährlichkeit nach wie vor. Schmerda hatte praktisch keine Vorbereitung, er braucht sicher noch etwas Zeit", so Brittig.
In der vergangenen Saison mussten sich die Steelers gleich zweimal von den Lausitzer Füchsen in der Eisarena im Ellental ärgern lassen und verloren beide Heimpartien gegen das Team aus Weißwasser.
Bei den Sachsen läuft es in der aktuellen Saison noch nicht rund. Trainer Dirk Rohrbach sprach nach den Niederlagen gegen Dresden und in Schwenningen davon, dass "wir teilweise noch nicht zweitligatauglich sind". Gemeint hat er in erster Linie das Defensivverhalten und da speziell die Abstimmung. Ausgerechnet in dieser Phase fällt mit Robert Bartlick (Leistenverletzung) einer aus, der in der Problemzone helfen könnte.
Redaktion: CLAUS PFITZER
Im zweiten Heimspiel haben es die Bietigheim Steelers am dritten Spieltag der Zweiten Eishockey-Bundesliga morgen ab 18 Uhr mit den Lausitzer Füchsen zu tun. Der Gastgeber ist heiß auf den ersten Sieg.
Die neuen Spieler der Bietigheim Steelers haben es am vergangenen Wochenende deutlich vor Augen geführt bekommen, dass das "System Brittig" nur funktioniert, wenn die Mannschaft diszipliniert und kompakt auftritt sowie die taktische Marschroute befolgt. "Wenn sich alle an unser System halten, bin ich überzeugt, dass wir eine gute Saison spielen werden. Wenn aber einige Herren denken, sie könnten alles spielerisch lösen, hast du halt keine Chance in Bremerhaven", sagte Trainer Christian Brittig, der nach dem 0:6 vom Freitag zwei Tage später gegen Rosenheim eine enorme Steigerung festgestellt hat: "Dass sich die Mannschaft auf 2:2 herangekämpft hat, das hat mir gefallen."
Ihm geht es mit seinem neu formierten Kader mit den Neuzugängen und vielen Juniorenspielern in erster Linie um die richtige Einschätzung der Situation. "Eine Saison wie die, als wir Meister geworden sind, ist nicht realistisch. Wir haben Juniorenspieler dabei, die gut gearbeitet haben, um überhaupt auf den jetzigen Leistungsstand zu kommen. Wir gehen diesen Weg ja auch, weil wir müssen. Das alles dauert eben seine Zeit", mahnt Brittig zur Geduld.
Froh ist der Trainer, dass er mit den Stürmern Andrej Kaufmann und Michael Schmerda zwei Alternativen für den Sturm dazubekommen hat, um vier Reihen aufbieten zu können. Gut gefallen hat Brittig der Auftritt Kaufmanns im Spiel gegen Rosenheim an der Seite von Olivier Latendresse und Alexander Selivanov. "Wir kennen Andrej Kaufmann ja, er hat seine Gefährlichkeit nach wie vor. Schmerda hatte praktisch keine Vorbereitung, er braucht sicher noch etwas Zeit", so Brittig.
In der vergangenen Saison mussten sich die Steelers gleich zweimal von den Lausitzer Füchsen in der Eisarena im Ellental ärgern lassen und verloren beide Heimpartien gegen das Team aus Weißwasser.
Bei den Sachsen läuft es in der aktuellen Saison noch nicht rund. Trainer Dirk Rohrbach sprach nach den Niederlagen gegen Dresden und in Schwenningen davon, dass "wir teilweise noch nicht zweitligatauglich sind". Gemeint hat er in erster Linie das Defensivverhalten und da speziell die Abstimmung. Ausgerechnet in dieser Phase fällt mit Robert Bartlick (Leistenverletzung) einer aus, der in der Problemzone helfen könnte.
Redaktion: CLAUS PFITZER
Quelle: Bietigheimer Zeitung