Bietigheim-Bissingen – Eishockey-Zweitbundesligist SC Bietigheim-Bissingen wartet auch nach dem dritten Saisonspiel noch auf den ersten Sieg. Gegen die Lausitzer Füchse unterlagen die Steelers mit 3:4 nach Penaltyschießen.
Nach dem spielfreien Freitag wurden die Steelers gestern Abend vor nur 1075 Zuschauern im Ellental kalt erwischt. Als Alexander Genze von Schiedsrichter Andreas Aumüller auf die Strafe geschickt wurde, ließ sich Weißwassers Torjäger Peter Szabo die Chance zur Gäste-Führung nicht entgehen. Die Powerplaychancen, die sich Bietigheim im ersten Drittel boten, machte Füchse-Keeper Ryan MacDonald zunichte.
Im zweiten Abschnitt profitierten die Schwaben, die in der ersten Sturmreihe mit Alexander Serikow, Brent Walton und Rene Schoofs antraten, beim 1:1-Ausgleich in der 24. Minute von einem abgefälschten Schuss, der MacDonald keine Chance ließ. Andreas Geipel hatte abgezogen, Alexander Serikow seinen Schläger reingehalten. Zehn Minuten später patzte Steelers-Torhüter Martin Morczinietz, dem ein relativ harmloser Schuss durchrutschte. Die erneute Führung feierte Weißwasser in Unterzahl.
Doch die Antwort der Steelers ließ keine zwei Minuten auf sich warten. Einen Schuss von Verteidiger Stephane Robitaille ließ MacDonald abprallen, Serikow schaltete am schnellsten und versenkte den Nachschuss zum 2:2-Ausgleich.
Duell an der Bande: Steelers-Stürmer Dominik Hammer (rechts) attackiert Marcel Linke von den Lausitzer Füchsen. Bild: Baumann
In der Schlussphase wurde es dann dramatisch. Als Steelers-Stürmer Michael Schmerda eine Strafe absitzen musste, glückte Brent Walton in der 57. Minute in Unterzahl die erstmalige Führung für Bietigheim (die Vorlage hatte nach einem Konter Rene Schoofs geliefert), doch nur 48 Sekunden später schlug Weißwasser im Powerplay durch Rory Rawlyk zurück – er traf per Weitschuss zum 3:3.
Es ging in die fünfminütige Verlängerung, die jedoch torlos blieb. Im Penaltyschießen traf nur Albrecht für die Füchse, die damit zwei Punkte mit in die Lausitz nahmen.
Für die Steelers geht es am Freitag mit dem Auswärtsspiel in Schwenningen weiter. Am Sonntag gastiert um 18 Uhr der ESV Kaufbeuren in der Ellental-Eishalle.
Nach dem spielfreien Freitag wurden die Steelers gestern Abend vor nur 1075 Zuschauern im Ellental kalt erwischt. Als Alexander Genze von Schiedsrichter Andreas Aumüller auf die Strafe geschickt wurde, ließ sich Weißwassers Torjäger Peter Szabo die Chance zur Gäste-Führung nicht entgehen. Die Powerplaychancen, die sich Bietigheim im ersten Drittel boten, machte Füchse-Keeper Ryan MacDonald zunichte.
Im zweiten Abschnitt profitierten die Schwaben, die in der ersten Sturmreihe mit Alexander Serikow, Brent Walton und Rene Schoofs antraten, beim 1:1-Ausgleich in der 24. Minute von einem abgefälschten Schuss, der MacDonald keine Chance ließ. Andreas Geipel hatte abgezogen, Alexander Serikow seinen Schläger reingehalten. Zehn Minuten später patzte Steelers-Torhüter Martin Morczinietz, dem ein relativ harmloser Schuss durchrutschte. Die erneute Führung feierte Weißwasser in Unterzahl.
Doch die Antwort der Steelers ließ keine zwei Minuten auf sich warten. Einen Schuss von Verteidiger Stephane Robitaille ließ MacDonald abprallen, Serikow schaltete am schnellsten und versenkte den Nachschuss zum 2:2-Ausgleich.
In der Schlussphase wurde es dann dramatisch. Als Steelers-Stürmer Michael Schmerda eine Strafe absitzen musste, glückte Brent Walton in der 57. Minute in Unterzahl die erstmalige Führung für Bietigheim (die Vorlage hatte nach einem Konter Rene Schoofs geliefert), doch nur 48 Sekunden später schlug Weißwasser im Powerplay durch Rory Rawlyk zurück – er traf per Weitschuss zum 3:3.
Es ging in die fünfminütige Verlängerung, die jedoch torlos blieb. Im Penaltyschießen traf nur Albrecht für die Füchse, die damit zwei Punkte mit in die Lausitz nahmen.
Für die Steelers geht es am Freitag mit dem Auswärtsspiel in Schwenningen weiter. Am Sonntag gastiert um 18 Uhr der ESV Kaufbeuren in der Ellental-Eishalle.
Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung