Mit zwei Siegen gegen die früheren Angstgegner aus Landshut und Bietigheim haben sich die Lausitzer Füchse viel Selbstbewusstsein für das Sachsenderby gegen Crimmitschau am Freitag holen können.
Die kanadische Mauer im Tor der Weißwasseraner ist zurück! Neben den fünf Punkten vom Wochenende sicherlich die beste Nachricht für alle Fans der Blau-Gelben.
Torhüter Ryan MacDonald, acht Monate mit einer schweren Schulterverletzung außer Gefecht, wurde nach dem mühevollen 2:1-Heimspielerfolg gegen die Landshut Cannibals mit Applaus und Komplimenten überschüttet. „Die drei Punkte und die Leistung von Ryan sind das Beste am Abend gewesen. ‘Macer’ hat uns mit seinen Paraden im Spiel gehalten“, resümierte Füchse-Trainer Dirk Rohrbach nach dem Kampf- und Krampfspiel, das nach 0:1-Rückstand noch durch zwei Tore des stürmenden Verteidigers Sven Valenti gedreht werden konnte.
Am Sonntag stand für die Füchse dann die Reise ins schwäbische Bietigheim-Bissingen auf dem Programm. Die dortige Eishalle im Ellental lag für die Weißwasseraner jahrelang eigentlich eher im Elendtal – in Serie holte man sich dort Niederlagen ab... Erst in der letzten Saison riss die Serie – gegen die Steelers konnten alle Vergleiche, auswärts und daheim, gewonnen werden.
Mit einem starken MacDonald im Tor aus einer sicheren Defensive agierend, setzten die Füchse die Serie fort und traten auch dieses Mal mit einem Sieg die Heimreise an. Durch Tore von Peter Szabo, Christian Grosch, Rory Rawlyk und Danny Albrecht, der als einziger Schütze im Penaltyschießen traf, stand am Ende ein 4:3-Erfolg auf der Anzeigetafel.
Hoher Besuch
Der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich und der kanadische Botschafter in Deutschland, Peter M. Boehm, werden am 1. Oktober, 19.30 Uhr, gemeinsam dem Eishockey-Bundesligaspiel der Lausitzer Füchse gegen die Eispiraten Crimmitschau beiwohnen. Während in Weißwasser drei Spieler aus dem Mutterland des Eishockeys stammen, zählen in Crimmitschau sogar vier Kanadier zum Aufgebot.
Nur zur Info: Heute früh wurde bekannt, dass Tillich (damit auch der Botschafter) nun doch nicht kommt – wichtiger Termin in Berlin. Besuch soll aber 2011 nachgeholt werden.
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Die kanadische Mauer im Tor der Weißwasseraner ist zurück! Neben den fünf Punkten vom Wochenende sicherlich die beste Nachricht für alle Fans der Blau-Gelben.
Torhüter Ryan MacDonald, acht Monate mit einer schweren Schulterverletzung außer Gefecht, wurde nach dem mühevollen 2:1-Heimspielerfolg gegen die Landshut Cannibals mit Applaus und Komplimenten überschüttet. „Die drei Punkte und die Leistung von Ryan sind das Beste am Abend gewesen. ‘Macer’ hat uns mit seinen Paraden im Spiel gehalten“, resümierte Füchse-Trainer Dirk Rohrbach nach dem Kampf- und Krampfspiel, das nach 0:1-Rückstand noch durch zwei Tore des stürmenden Verteidigers Sven Valenti gedreht werden konnte.
Am Sonntag stand für die Füchse dann die Reise ins schwäbische Bietigheim-Bissingen auf dem Programm. Die dortige Eishalle im Ellental lag für die Weißwasseraner jahrelang eigentlich eher im Elendtal – in Serie holte man sich dort Niederlagen ab... Erst in der letzten Saison riss die Serie – gegen die Steelers konnten alle Vergleiche, auswärts und daheim, gewonnen werden.
Mit einem starken MacDonald im Tor aus einer sicheren Defensive agierend, setzten die Füchse die Serie fort und traten auch dieses Mal mit einem Sieg die Heimreise an. Durch Tore von Peter Szabo, Christian Grosch, Rory Rawlyk und Danny Albrecht, der als einziger Schütze im Penaltyschießen traf, stand am Ende ein 4:3-Erfolg auf der Anzeigetafel.
Hoher Besuch
Der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich und der kanadische Botschafter in Deutschland, Peter M. Boehm, werden am 1. Oktober, 19.30 Uhr, gemeinsam dem Eishockey-Bundesligaspiel der Lausitzer Füchse gegen die Eispiraten Crimmitschau beiwohnen. Während in Weißwasser drei Spieler aus dem Mutterland des Eishockeys stammen, zählen in Crimmitschau sogar vier Kanadier zum Aufgebot.
Quelle: www.wochenkurier.info