Füchse-Neuzugang Grosch: „Drei coole Jahre in Crimmitschau“
01.10.2010 | 06:05 Uhr von
Wenn die Lausitzer Füchse am heutigen Freitag zum Zweitliga-Sachsenderby die Eispiraten Crimmitschau (19.30 Uhr) empfangen, sind die Blicke auf Christian Grosch gerichtet. Der Füchse-Neuzugang hat zuletzt drei Jahre beim Gegner gespielt. In der RUNDSCHAU spricht er über diese Situation.
Christian Grosch, Sie werden uns doch sicher nicht mit dem Profi-Spruch abfrühstücken, das sei für Sie gegen Crimmitschau ein ganz normales Spiel, oder?
Naja, eigentlich schon. Am Ende müssen die drei Punkte in Weißwasser bleiben. Aber zugegeben, das ist keine normale Partie für mich. Ich hatte drei coole Jahre in Crimmitschau, die habe ich aber inzwischen abgehakt.
Sie haben sich gut eingelebt?
Ja. Erfahrungsgemäß brauche ich so zwei Monate Eingewöhnungszeit. Dann habe ich meinen Rhythmus, das wird man auch bald deutlich auf dem Eis sehen.
Was ist denn an diesem Wochenende auf dem Eis alles drin?
Mit Crimmitschau und dann am Sonntag auswärts in Freiburg haben wir zwei schlagbare Gegner vor der Brust. Aber noch kann man sich von der Konkurrenz kein richtiges Bild machen, die Saison ist noch zu jung.
Aber die Eispiraten kennen Sie genau. Wie schlägt man die?
Wir dürfen nur wenig Tore bekommen, müssen die Defensive dichthalten. Dann haben wir sehr gute Chancen.
Christian Grosch, Sie werden uns doch sicher nicht mit dem Profi-Spruch abfrühstücken, das sei für Sie gegen Crimmitschau ein ganz normales Spiel, oder?
Naja, eigentlich schon. Am Ende müssen die drei Punkte in Weißwasser bleiben. Aber zugegeben, das ist keine normale Partie für mich. Ich hatte drei coole Jahre in Crimmitschau, die habe ich aber inzwischen abgehakt.
Sie haben sich gut eingelebt?
Ja. Erfahrungsgemäß brauche ich so zwei Monate Eingewöhnungszeit. Dann habe ich meinen Rhythmus, das wird man auch bald deutlich auf dem Eis sehen.
Was ist denn an diesem Wochenende auf dem Eis alles drin?
Mit Crimmitschau und dann am Sonntag auswärts in Freiburg haben wir zwei schlagbare Gegner vor der Brust. Aber noch kann man sich von der Konkurrenz kein richtiges Bild machen, die Saison ist noch zu jung.
Aber die Eispiraten kennen Sie genau. Wie schlägt man die?
Wir dürfen nur wenig Tore bekommen, müssen die Defensive dichthalten. Dann haben wir sehr gute Chancen.
Mit Christian Grosch sprach Jan Lehmann
Quelle: Lausitzer Rundschau