Die Siegesserie der Lausitzer Füchse ist gerissen. Nach zwei Erfolgen kassierte Weißwasser am Freitagabend eine 2:3-Heimniederlage gegen die Eispiraten Crimmitschau.
Sie fiel verdient aus, weil bei den Füchsen vom Selbstvertrauen des vergangenen Sieg-Wochenendes nichts zu sehen war. Stattdessen machten sie erschreckend viele Fehler und boten eine dürftige Leistung. »Wir haben fahrlässige Fehler gemacht und waren nicht bissig genug«, kritisierte Füchse-Trainer Dirk Rohrbach.
Die 2068 Zuschauer sahen immerhin das erwartet umkämpfte Derby. Spannend war es allemal, aber schön anzusehen nicht. Denn viele Aktionen wirkten ungeordnet. Und zwar so ungeordnet, dass Rohrbach schon nach 26 Minuten genug gesehen hatte. Er holte sein Team zu einer Auszeit an die Bande, um den Spielern noch einmal jene taktischen Dinge zu sagen, die sie eigentlich ohnehin wissen müssten.
Es blieb jedoch ein zähes Ringen um halbwegs geordnete Kombinationen. Weißwasser ging durch Markus Lehnigk (6.) und Ervin Masek (14.) zwar zweimal in Führung. Sicherheit gaben diese Treffer den Gastgebern aber nicht. Crimmitschau drehte die Partie im zweiten Drittel und ging mit 3:2 in Führung, weil die Eispiraten vor dem Tor zwingender agierten als Weißwasser. Zum Fehlpass-Festival kam im letzten Drittel auch noch Pech im Abschluss bei den Füchsen. Gäste-Coach Larry Suarez sprach anschließend von einem »Arbeitssieg«. Sein Team hatte in der Tat mehr investiert und nahm deshalb die Punkte mit. (F. Noack)
Sie fiel verdient aus, weil bei den Füchsen vom Selbstvertrauen des vergangenen Sieg-Wochenendes nichts zu sehen war. Stattdessen machten sie erschreckend viele Fehler und boten eine dürftige Leistung. »Wir haben fahrlässige Fehler gemacht und waren nicht bissig genug«, kritisierte Füchse-Trainer Dirk Rohrbach.
Die 2068 Zuschauer sahen immerhin das erwartet umkämpfte Derby. Spannend war es allemal, aber schön anzusehen nicht. Denn viele Aktionen wirkten ungeordnet. Und zwar so ungeordnet, dass Rohrbach schon nach 26 Minuten genug gesehen hatte. Er holte sein Team zu einer Auszeit an die Bande, um den Spielern noch einmal jene taktischen Dinge zu sagen, die sie eigentlich ohnehin wissen müssten.
Es blieb jedoch ein zähes Ringen um halbwegs geordnete Kombinationen. Weißwasser ging durch Markus Lehnigk (6.) und Ervin Masek (14.) zwar zweimal in Führung. Sicherheit gaben diese Treffer den Gastgebern aber nicht. Crimmitschau drehte die Partie im zweiten Drittel und ging mit 3:2 in Führung, weil die Eispiraten vor dem Tor zwingender agierten als Weißwasser. Zum Fehlpass-Festival kam im letzten Drittel auch noch Pech im Abschluss bei den Füchsen. Gäste-Coach Larry Suarez sprach anschließend von einem »Arbeitssieg«. Sein Team hatte in der Tat mehr investiert und nahm deshalb die Punkte mit.
(F. Noack)
Quelle: Lausitzer Rundschau