Wölfe Freiburg erwarten am Sonntag die Lausitzer Füchse
03.10.2010 | 10:44 Uhr von
Bevor die Wölfe Freiburg am Sonntag, 18.30 Uhr, die Lausitzer Füchse in der Eishalle erwarten, haben sie heute spielfrei. Vor allem Trainer Markus Berwanger kann die Zeit gut nutzen. Er braucht dieser Tage einen neuen Rechner, eine neue Wölfe-Kappe, eine neue Stoppuhr, Kugelschreiber, Thermotrainingshose und ein neues Stromkabel für seinen Fernseher. All das haben ihm Unbekannte vor ein paar Tagen aus seiner Trainerkabine entwendet. Berwanger vermutet, dass die Diebe es womöglich plötzlich eilig hatten, da die Wölfe-Mannschaft nach dem Crimmitschauspiel in der Nacht auf Montag gegen drei Uhr nachts auf den Parkplatz gefahren kam. Er wundert sich ein wenig über die seltsame Auswahl, "psychisch krank werde ich wegen des Einbruchs aber nicht".
Krank oder verletzt war gestern auch kein Spieler, so dass sie am Sonntag sogar einer mehr als sonst sein dürften. Von nun an steht schließlich Edijs Rinke mit auf dem Spielerbogen. Den 1,95 Meter großen Deutsch-Letten (19) haben die Wölfe wie gemeldet unter der Woche nach einem Probetraining verpflichtet.
Der Gegner am Sonntag hat mit bislang sechs Punkten zwei weniger gesammelt als die Freiburger, die auf dem zweiten Tabellenplatz hinter Schwenningen stehen. Am Wochenende gewann Weißwasser erst 2:1 gegen Landshut und setzte sich anschließend sogar in Bietigheim durch – mit 4:3 nach Penaltyschießen. Heute treten sie in Crimmitschau an. "Weißwasser ist ein schwieriger Gegner. Wir wollen gewinnen, ob es schön aussieht, ist egal", kündigt Wölfe-Trainer Berwanger an.
Quelle: www.www.badische-zeitung.de
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Krank oder verletzt war gestern auch kein Spieler, so dass sie am Sonntag sogar einer mehr als sonst sein dürften. Von nun an steht schließlich Edijs Rinke mit auf dem Spielerbogen. Den 1,95 Meter großen Deutsch-Letten (19) haben die Wölfe wie gemeldet unter der Woche nach einem Probetraining verpflichtet.
Der Gegner am Sonntag hat mit bislang sechs Punkten zwei weniger gesammelt als die Freiburger, die auf dem zweiten Tabellenplatz hinter Schwenningen stehen. Am Wochenende gewann Weißwasser erst 2:1 gegen Landshut und setzte sich anschließend sogar in Bietigheim durch – mit 4:3 nach Penaltyschießen. Heute treten sie in Crimmitschau an. "Weißwasser ist ein schwieriger Gegner. Wir wollen gewinnen, ob es schön aussieht, ist egal", kündigt Wölfe-Trainer Berwanger an.
Quelle: www.www.badische-zeitung.de