Null Punkte – das traurige Resümee des dritten Punktspielwochenendes der Füchse. Einem 2:3 beim Sachsenderby gegen Crimmitschau folgte ein 1:5 beim EHC Freiburg.
Nach zwei Siegen gegen Landshut und Bietigheim hatten die Füchse-Fans eigentlich gehofft, dass ihre blau-gelben Lieblinge endgültig Fahrt aufgenommen hätten. Trainer Dirk Rohrbach hatte aber schon unter der Woche vorm Derby gegen Crimmitschau vor Selbstzufriedenheit gewarnt.
Nach der vermeidbaren Niederlage kochte es dann sichtlich im ehemaligen Klassestürmer, der ob der Anzahl an vergebenen Chancen wahrscheinlich am liebsten selbst auf dem Eis gestanden hätte. Noch mehr wurmte aber den 38-Jährigen das mangelhafte Zweikampfverhalten seiner Schützlinge. Im Stile der berühmten Brandrede von Giovanni Trapattoni entlud sich der Zorn des Trainers in der Pressekonferenz. „Die Mannschaft hat einfach ohne Biss gespielt. All das, was wir die ganze Woche trainiert haben, wurde einfach nicht umgesetzt.“
Gerade der Biss scheint ein Lieblingsthema von Trainern zu sein, wie schon einer der Rohrbach-Vorgänger bewies. Fred Carroll, jetzt Trainer in Bad Nauheim, hatte einmal über sein aktuelles Team gesagt: „Meine Mannschaft hat mit Biss gespielt – nur ohne Zähne“.
Aber nicht nur die Spieler hatten Probleme mit ihren Beißerchen. Viele der rund 1.800 Fans bekamen diese beim Derby nicht auseinander, so dass rund 200 Crimmitschauer im Fuchsbau für Heimspielatmosphäre sorgen konnten. Abhilfe soll ein Stimmungsblock schaffen, den engagierte Füchse-Fans am Freitag hinterm Tor einrichten wollen.
Nach zwei Siegen gegen Landshut und Bietigheim hatten die Füchse-Fans eigentlich gehofft, dass ihre blau-gelben Lieblinge endgültig Fahrt aufgenommen hätten. Trainer Dirk Rohrbach hatte aber schon unter der Woche vorm Derby gegen Crimmitschau vor Selbstzufriedenheit gewarnt.
Nach der vermeidbaren Niederlage kochte es dann sichtlich im ehemaligen Klassestürmer, der ob der Anzahl an vergebenen Chancen wahrscheinlich am liebsten selbst auf dem Eis gestanden hätte. Noch mehr wurmte aber den 38-Jährigen das mangelhafte Zweikampfverhalten seiner Schützlinge. Im Stile der berühmten Brandrede von Giovanni Trapattoni entlud sich der Zorn des Trainers in der Pressekonferenz. „Die Mannschaft hat einfach ohne Biss gespielt. All das, was wir die ganze Woche trainiert haben, wurde einfach nicht umgesetzt.“
Gerade der Biss scheint ein Lieblingsthema von Trainern zu sein, wie schon einer der Rohrbach-Vorgänger bewies. Fred Carroll, jetzt Trainer in Bad Nauheim, hatte einmal über sein aktuelles Team gesagt: „Meine Mannschaft hat mit Biss gespielt – nur ohne Zähne“.
Aber nicht nur die Spieler hatten Probleme mit ihren Beißerchen. Viele der rund 1.800 Fans bekamen diese beim Derby nicht auseinander, so dass rund 200 Crimmitschauer im Fuchsbau für Heimspielatmosphäre sorgen konnten. Abhilfe soll ein Stimmungsblock schaffen, den engagierte Füchse-Fans am Freitag hinterm Tor einrichten wollen.
Quelle: www.wochenkurier.info