Mit einem Kostenvolumen von rund 16 Millionen Euro ist es wohl das größte Bauvorhaben, das die Stadt Weißwasser je gesehen hat: Der Neubau der Eishalle. Erste Änderungen bei den Kosten gibt es nun schon vor Baubeginn.
Drei Punkte sind es, um die es geht. Zum Ersten wird der ursprünglich mit 250 000 Euro kalkulierte Abriss der Außenanlagen des Freiluftstadions um rund 50 000 Euro teurer. Dies habe die Ausschreibung ergeben. Ein Antrag auf Förderung der Mehrkosten - der Abriss wird über das Landesbrachenprogramm gefördert - sei bei der Landesdirektion gestellt, so Bau-Fachbereichsleiter Thomas Böse am Montag auf RUNDSCHAU-Anfrage. Abrissbeginn ist am 11. Oktober. Vergeben wurde der gesamte Abriss an zwei Firmen. Im Stadtrat begründete Böse das mit der Finanzierung über zwei verschiedene Förderprogramme. »Es ist nicht schön, es muss aber gelingen, dass dort zwei Firmen gleichzeitig tätig sind«, so Böse auf eine Nachfrage von Klartext-Stadtrat Dirk Rohrbach.
Zudem informierte Böse darüber, dass die Baugrunduntersuchung ergeben habe, dass Arbeiten zur Bodenverbesserung, die bislang nicht geplant waren, mit einem Kostenvolumen von rund 250 000 Euro nötig würden. Böse betonte aber, dass es im geplanten Budget gewisse Reserven gebe. »Ich sehe das noch nicht dramatisch«, erklärte er am Montag. Es müsse aber geschaut werden, dass an anderer Stelle eingespart werden könne.
Dies ist nicht zuletzt auch deshalb wichtig, weil es von der Sächsischen Aufbaubank (SAB) das Signal gibt, dass bestimmte Bereiche der neuen Eissporthalle - konkret alles das, was mit Spitzensport zu tun hat - nicht förderfähig sind. Böse wies darauf hin, dass es eine reine Zweidrittelförderung wohl nicht geben werde. Geplant war ein Eigenanteil der Stadt in Höhe von 5,25 Millionen Euro. Es sei relativ klar, dass dieser höher werde, so Böse gegenüber der RUNDSCHAU. Beziffern könne er es aber noch nicht. »Wichtig ist, dass wir schnell die Gesamtkosten bekommen, um reagieren zu können«, so Böse.
Am Donnerstag findet die nächste Runde mit dem Stuttgarter Architektenbüro asp statt. Für den gestrigen Montag war ein Treffen der AG Eishalle geplant, um das letzte Gespräch mit den Planern auszuwerten, so Böse. Das Raumprogramm sei von den Stuttgartern gut umgesetzt worden und liege im Kostenrahmen, so Böse.
Drei Punkte sind es, um die es geht. Zum Ersten wird der ursprünglich mit 250 000 Euro kalkulierte Abriss der Außenanlagen des Freiluftstadions um rund 50 000 Euro teurer. Dies habe die Ausschreibung ergeben. Ein Antrag auf Förderung der Mehrkosten - der Abriss wird über das Landesbrachenprogramm gefördert - sei bei der Landesdirektion gestellt, so Bau-Fachbereichsleiter Thomas Böse am Montag auf RUNDSCHAU-Anfrage. Abrissbeginn ist am 11. Oktober. Vergeben wurde der gesamte Abriss an zwei Firmen. Im Stadtrat begründete Böse das mit der Finanzierung über zwei verschiedene Förderprogramme. »Es ist nicht schön, es muss aber gelingen, dass dort zwei Firmen gleichzeitig tätig sind«, so Böse auf eine Nachfrage von Klartext-Stadtrat Dirk Rohrbach.
Zudem informierte Böse darüber, dass die Baugrunduntersuchung ergeben habe, dass Arbeiten zur Bodenverbesserung, die bislang nicht geplant waren, mit einem Kostenvolumen von rund 250 000 Euro nötig würden. Böse betonte aber, dass es im geplanten Budget gewisse Reserven gebe. »Ich sehe das noch nicht dramatisch«, erklärte er am Montag. Es müsse aber geschaut werden, dass an anderer Stelle eingespart werden könne.
Dies ist nicht zuletzt auch deshalb wichtig, weil es von der Sächsischen Aufbaubank (SAB) das Signal gibt, dass bestimmte Bereiche der neuen Eissporthalle - konkret alles das, was mit Spitzensport zu tun hat - nicht förderfähig sind. Böse wies darauf hin, dass es eine reine Zweidrittelförderung wohl nicht geben werde. Geplant war ein Eigenanteil der Stadt in Höhe von 5,25 Millionen Euro. Es sei relativ klar, dass dieser höher werde, so Böse gegenüber der RUNDSCHAU. Beziffern könne er es aber noch nicht. »Wichtig ist, dass wir schnell die Gesamtkosten bekommen, um reagieren zu können«, so Böse.
Am Donnerstag findet die nächste Runde mit dem Stuttgarter Architektenbüro asp statt. Für den gestrigen Montag war ein Treffen der AG Eishalle geplant, um das letzte Gespräch mit den Planern auszuwerten, so Böse. Das Raumprogramm sei von den Stuttgartern gut umgesetzt worden und liege im Kostenrahmen, so Böse.
Von Martina Albert
Quelle: Lausitzer Rundschau