Zwei Niederlagen am Wochenende und Gesprächsbedarf: Logisch, dass die Brandrede von Trainer Dirk Rohrbach auch in der Mannschaftskabine der Lausitzer Füchse ein Thema ist. Rohrbach hatte nach der 2:3-Heimniederlage am Freitag gegen Crimmitschau in der Pressekonferenz die Probleme des Teams überaus kritisch benannt.
Hauptvorwurf: Der Mannschaft fehle in den entscheidenden Momenten der nötige Biss. Oder wie es Rohrbach ausdrückte: »Wir sind brav, nett, schön, komm mal bitte. Aber das reicht nicht.« Und es reichte auch nicht am Sonntag im Auswärtsspiel bei den Wölfen Freiburg, als die Füchse eine 1:5-Niederlage kassierten.
»Die Kritik des Trainers ist berechtigt. Man muss einfach sagen, dass unser Spiel im Moment relativ mau ist. Wir setzen zu selten das vorgegebene Spielsystem um«, sagt Danny Albrecht. Als Center führt Albrecht die zweite Angriffsreihe. Aber auch sie steht derzeit in der Kritik, weil sie vorn zu wenig Tore erzielt und hinten vermeidbare Treffer hinnehmen muss. »Unser größtes Problem ist die Defensive - da brauchen wir nicht drumherum zu reden. Und die defensive Arbeit fängt nun mal ganz vorn an, es gehören alle Spieler auf dem Eis dazu«, nimmt er sich und die anderen Stürmer ebenso in die Pflicht wie die Abwehrspieler.
Nach den beiden Wochenend-Niederlagen sind die Füchse auf den zehnten Tabellenplatz abgerutscht. An sich keine Überraschung angesichts des begrenzten Budgets, mit dem die Verantwortlichen in Weißwasser im Sommer den Kader zusammenstellen mussten. Und dennoch war in den ersten sechs Partien mehr möglich. Positiv ist, dass niemand im Fuchsbau die Situation schönredet. »Man muss realistischerweise sagen, dass unsere Mannschaft anders besetzt ist als in der vergangenen Saison«, betont Kapitän Sebastian Klenner. Vor allem die Torjäger Marvin Tepper und Carsten Gosdeck fehlen an allen Ecken und Enden. »Wir spielen jetzt ein defensiveres System, das müssen alle schnell verinnerlichen«, fordert Klenner. Er nimmt genau wie Albrecht sämtliche Beteiligten in die Pflicht. »In dieser Saison zählt mehr denn je der Teamgedanke. Wir können es nur gemeinsam schaffen: Spieler, Trainer, Managment und die Fans.« Damit die Füchse nicht nur brav, nett und schön, sondern vor allem erfolgreich spielen.
Hauptvorwurf: Der Mannschaft fehle in den entscheidenden Momenten der nötige Biss. Oder wie es Rohrbach ausdrückte: »Wir sind brav, nett, schön, komm mal bitte. Aber das reicht nicht.« Und es reichte auch nicht am Sonntag im Auswärtsspiel bei den Wölfen Freiburg, als die Füchse eine 1:5-Niederlage kassierten.
»Die Kritik des Trainers ist berechtigt. Man muss einfach sagen, dass unser Spiel im Moment relativ mau ist. Wir setzen zu selten das vorgegebene Spielsystem um«, sagt Danny Albrecht. Als Center führt Albrecht die zweite Angriffsreihe. Aber auch sie steht derzeit in der Kritik, weil sie vorn zu wenig Tore erzielt und hinten vermeidbare Treffer hinnehmen muss. »Unser größtes Problem ist die Defensive - da brauchen wir nicht drumherum zu reden. Und die defensive Arbeit fängt nun mal ganz vorn an, es gehören alle Spieler auf dem Eis dazu«, nimmt er sich und die anderen Stürmer ebenso in die Pflicht wie die Abwehrspieler.
Nach den beiden Wochenend-Niederlagen sind die Füchse auf den zehnten Tabellenplatz abgerutscht. An sich keine Überraschung angesichts des begrenzten Budgets, mit dem die Verantwortlichen in Weißwasser im Sommer den Kader zusammenstellen mussten. Und dennoch war in den ersten sechs Partien mehr möglich. Positiv ist, dass niemand im Fuchsbau die Situation schönredet. »Man muss realistischerweise sagen, dass unsere Mannschaft anders besetzt ist als in der vergangenen Saison«, betont Kapitän Sebastian Klenner. Vor allem die Torjäger Marvin Tepper und Carsten Gosdeck fehlen an allen Ecken und Enden. »Wir spielen jetzt ein defensiveres System, das müssen alle schnell verinnerlichen«, fordert Klenner. Er nimmt genau wie Albrecht sämtliche Beteiligten in die Pflicht. »In dieser Saison zählt mehr denn je der Teamgedanke. Wir können es nur gemeinsam schaffen: Spieler, Trainer, Managment und die Fans.« Damit die Füchse nicht nur brav, nett und schön, sondern vor allem erfolgreich spielen.
Frank Noack
Quelle: Lausitzer Rundschau