Tore, Tore, Tore – das war in der zurückliegenden Trainingswoche die Hausaufgabe der Lausitzer Füchse. Um die „Blockade aus den Köpfen“ seiner Spieler zu bekommen, ließ Trainer Dirk Rohrbach vor allem Torschüsse üben, immer und immer wieder.
Den Lohn dafür verschafften sich Rohrbach und sein Team am Freitagabend mit einem hart erkämpften Heimsieg gegen die Star Bulls Rosenheim. Weißwasser erzielte fünf Tore, Aufsteiger Rosenheim nur drei - 5:3 hieß es deshalb folgerichtig für die Gastgeber vor 1872 Zuschauern. Nach zwei Niederlagen in Folge gab es damit das dringend notwendige Erfolgserlebnis.
Und die Aktion Tore schießen begann diesmal so schnell, dass so mancher Zuschauer in der Weißwasseraner Eishalle gerade erst seinen Platz eingenommen hatte. Denn Routinier Ervin Masek traf bereits in der 1. Minute zur Führung für die Gastgeber. Sie brauchten diesmal nur 33 Sekunden bis zum ersten Erfolgserlebnis.
Die Folgezeit zeigte dann aber, dass das Torschuss-Training durchaus seine Berechtigung hat. Denn beide Mannschaften überboten sich phasenweise im Auslassen bester Chancen. Man kann es natürlich auch anders sehen: Die Torhüter Ryan MacDonald (Weißwasser) und Norm Maracle (Rosenheim) lieferten eine richtig starke Leistung ab.
Auch nach dem 2:0 durch Marcel Linke in der 28. Minute blieb die Partie offen, weil Linke praktisch im Gegenzug einen dicken Fehler machte. Im Anschluss an einen Fehlpass konnte er seinen Gegenspieler nur regelwidrig stoppen. In der fälligen Strafzeit traf Stephan Gottwald für die Gäste und verkürzte auf 1:2 (29.). Aufsteiger Rosenheim spielte gut mit. Es war also klar, dass mindestens noch ein Tor her musste, um den Heimsieg endgültig zu sichern. Dieses Tor fiel durch Jens Heyer (3:1/46.) auch, aber es reichte immer noch nicht. Denn Rosenheim kam durch den zweiten Treffer von Gottwald (54.) sowie Mitch Stephens (56.) zum 3:3-Ausgleich. Als sich alle auf die Verlängerung einstellten, machte sich erneut das Torschuss-Training bezahlt. Peter Szabo und Masek sorgten in der letzten Minute für den Sieg. »Das Entscheidende war, dass auch nach dem 3:3 der Siegeswille da war. Diese drei Punkte sind wichtig für das Selbstvertrauen«, bilanzierte Trainer Rohrbach.
Am Sonntag gastiert Weißwasser bei den Heilbronner Falken. (Beginn: 18.30 Uhr). Auch dann heißt die Devise wieder Tore, Tore, Tore. Frank Noack
Den Lohn dafür verschafften sich Rohrbach und sein Team am Freitagabend mit einem hart erkämpften Heimsieg gegen die Star Bulls Rosenheim. Weißwasser erzielte fünf Tore, Aufsteiger Rosenheim nur drei - 5:3 hieß es deshalb folgerichtig für die Gastgeber vor 1872 Zuschauern. Nach zwei Niederlagen in Folge gab es damit das dringend notwendige Erfolgserlebnis.
Und die Aktion Tore schießen begann diesmal so schnell, dass so mancher Zuschauer in der Weißwasseraner Eishalle gerade erst seinen Platz eingenommen hatte. Denn Routinier Ervin Masek traf bereits in der 1. Minute zur Führung für die Gastgeber. Sie brauchten diesmal nur 33 Sekunden bis zum ersten Erfolgserlebnis.
Die Folgezeit zeigte dann aber, dass das Torschuss-Training durchaus seine Berechtigung hat. Denn beide Mannschaften überboten sich phasenweise im Auslassen bester Chancen. Man kann es natürlich auch anders sehen: Die Torhüter Ryan MacDonald (Weißwasser) und Norm Maracle (Rosenheim) lieferten eine richtig starke Leistung ab.
Auch nach dem 2:0 durch Marcel Linke in der 28. Minute blieb die Partie offen, weil Linke praktisch im Gegenzug einen dicken Fehler machte. Im Anschluss an einen Fehlpass konnte er seinen Gegenspieler nur regelwidrig stoppen. In der fälligen Strafzeit traf Stephan Gottwald für die Gäste und verkürzte auf 1:2 (29.). Aufsteiger Rosenheim spielte gut mit. Es war also klar, dass mindestens noch ein Tor her musste, um den Heimsieg endgültig zu sichern. Dieses Tor fiel durch Jens Heyer (3:1/46.) auch, aber es reichte immer noch nicht. Denn Rosenheim kam durch den zweiten Treffer von Gottwald (54.) sowie Mitch Stephens (56.) zum 3:3-Ausgleich. Als sich alle auf die Verlängerung einstellten, machte sich erneut das Torschuss-Training bezahlt. Peter Szabo und Masek sorgten in der letzten Minute für den Sieg. »Das Entscheidende war, dass auch nach dem 3:3 der Siegeswille da war. Diese drei Punkte sind wichtig für das Selbstvertrauen«, bilanzierte Trainer Rohrbach.
Am Sonntag gastiert Weißwasser bei den Heilbronner Falken. (Beginn: 18.30 Uhr). Auch dann heißt die Devise wieder Tore, Tore, Tore. Frank Noack
Quelle: Lausitzer Rundschau