Am 10.Spieltag der 2.Eishockey-Bundesliga geht es für die Füchse an die (in Bremerhaven weniger) schöne Nordseeküste. Die Badehose ist bei den momentanen Temperaturen sicherlich nicht im Gepäck, aber die Punkteangel (in Form der Krummstöcke) sollte unbedingt mit an Bord sein. Die Gasamtbilanz der letzten Jahre zeigt für die Füchse eine positive Bewertung auf, 24 Siegen stehen 19 verlorene Spiele gegenüber. In der vergangenen Saison konnte man gegen die Pinguine alle vier Begegnungen siegreich gestalten, wobei man in Bremerhaven gar 2 Mal ohne Gegentor blieb (3:0, 5:0).
Ein Spieler des morgigen Kontrahenten hat da sicherlich besonders etwas gegen eine weitere Nullnummer der Gastgeber. Carsten Gosdeck verbrachte seine erfolgreichsten Jahre im Fuchsbau und unterzeichnete bereits ein gehöriges Stück vor Saisonende einen 2-Jahresvertrag in Bremerhaven. So richtig bekommt ihm die frische Nordseeluft noch nicht so besonders gut ( nach 8 Spielen stehen 2 Tore und 4 Vorlagen auf seinem Konto).
Trainer Gunnar Leidborg sucht in seinen Angriffsformationen noch nach der richtigen Mischung. Gosdeck geht seit diesem Wochenende nun an der Seite der bisherigen Topscorer Chris Stanley (11 Punkte) und Marian Dejdar (10) auf das Eis.
Momentan befinden sich die Pinguine in einer kleinen Punktekrise. Nach 2 Niederlagen in der Vorwoche (4:7 gg. Crimmitschau und 2:5 in Rosenheim) folgte nun gestern nach einem starken Spiel, indem man bis zur 57.Minute nach Treffern von Self und Stanley lange in Führung lag, zumindest ein Pünktchen beim 2:3 n.V. in Freiburg. Sollten in der Sonntagsbegegnung gegen die Lausitzer Füchse nicht weitere Zähler folgen könnte man mit den bisher errungenen 10 Punkten erst einmal den Anschluss an das Tabellenmittelfeld verlieren. Somit dürften dann für das Team stürmische Herbstwinde aufziehen.
Die Weißwasseraner befinden sich nach drei Erfolgen in Serie, mit inzwischen 14 Punkten, auf Platz 6 in der Tabelle und könnten sich bei einem weiteren Erfolg weiter in diesen Bereichen aufhalten. Angesichts nur einer Partie in der kommenden Woche und 3 Auswärtspunktspielen in Folge (Bremerhaven, Kaufbeuren, Dresden) sicherlich kein schlechtes Vorhaben. Verlassen kann sich dabei Trainer Rohrbach hoffentlich weiterhin auf die ansteigende Form der „Knödel-Reihe“, einen starken Ryan MacDonald im Kasten sowie auf das bisher beste Unterzahlspiel der Liga (93,18%).
Schiedsrichter der Partie im Stadion am Wilhelm-Kaisen-Platz ist Carsten Lenhart aus Darmstadt.
www.es-weisswasser.de wird ab 18:00 Uhr im Liga-LIVE-Ticker vom Auswärtsauftritt unserer Füchse am 10.Spieltag berichten.>>>Liga-LIVE-Ticker<<<
1 | Opi | 16.10.2010 @ 18:36
Wieso ist denn die Nordseeküste in Bremerhaven nicht so schön?? Es gibt solch schöne Ecken da und in Bremerhaven hat sich ne ganze Menge getan. Ich kann jedem nur empfehlen, mal in Bremerhaven Urlaub zu machen. Und nebenbei ist Bremerhaven nominiert für die schönsten Urlaubsgebiete in Deutschland.Das dazu.
Trotzdem hoffe ich schon, das unsere "Knödeltruppe" mindestens einen Punkt mitnimmt.
2 | fuchs11 | 16.10.2010 @ 21:09
wir bringen 3 mit!
3 | SEFI | 17.10.2010 @ 01:23
@Opi: Als ich Januar 2004 das letzte (und einzige Mal) in Bremerhaven war wars dunkel. ;-) 2008 und 2009 war ich im Urlaub weiter nördlich. Daher meine schnöde Einschätzung.
4 | Budcerius | 17.10.2010 @ 12:25
sind zu 2....wer kommt noch alles????
5 | Thorben | 17.10.2010 @ 19:09
@3: War dieses Jahr dort im Sommerurlaub. Richtig schöne Stadt mit tollen netten Menschen. Kann ich neben einem Hockeyspiel im Dunkeln, wirklich empfehlen!
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Ein Spieler des morgigen Kontrahenten hat da sicherlich besonders etwas gegen eine weitere Nullnummer der Gastgeber. Carsten Gosdeck verbrachte seine erfolgreichsten Jahre im Fuchsbau und unterzeichnete bereits ein gehöriges Stück vor Saisonende einen 2-Jahresvertrag in Bremerhaven. So richtig bekommt ihm die frische Nordseeluft noch nicht so besonders gut ( nach 8 Spielen stehen 2 Tore und 4 Vorlagen auf seinem Konto).
Trainer Gunnar Leidborg sucht in seinen Angriffsformationen noch nach der richtigen Mischung. Gosdeck geht seit diesem Wochenende nun an der Seite der bisherigen Topscorer Chris Stanley (11 Punkte) und Marian Dejdar (10) auf das Eis.
Momentan befinden sich die Pinguine in einer kleinen Punktekrise. Nach 2 Niederlagen in der Vorwoche (4:7 gg. Crimmitschau und 2:5 in Rosenheim) folgte nun gestern nach einem starken Spiel, indem man bis zur 57.Minute nach Treffern von Self und Stanley lange in Führung lag, zumindest ein Pünktchen beim 2:3 n.V. in Freiburg. Sollten in der Sonntagsbegegnung gegen die Lausitzer Füchse nicht weitere Zähler folgen könnte man mit den bisher errungenen 10 Punkten erst einmal den Anschluss an das Tabellenmittelfeld verlieren. Somit dürften dann für das Team stürmische Herbstwinde aufziehen.
Die Weißwasseraner befinden sich nach drei Erfolgen in Serie, mit inzwischen 14 Punkten, auf Platz 6 in der Tabelle und könnten sich bei einem weiteren Erfolg weiter in diesen Bereichen aufhalten. Angesichts nur einer Partie in der kommenden Woche und 3 Auswärtspunktspielen in Folge (Bremerhaven, Kaufbeuren, Dresden) sicherlich kein schlechtes Vorhaben. Verlassen kann sich dabei Trainer Rohrbach hoffentlich weiterhin auf die ansteigende Form der „Knödel-Reihe“, einen starken Ryan MacDonald im Kasten sowie auf das bisher beste Unterzahlspiel der Liga (93,18%).
Schiedsrichter der Partie im Stadion am Wilhelm-Kaisen-Platz ist Carsten Lenhart aus Darmstadt.
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