Mit einer 2:5-Niederlage in Bremerhaven starteten die Füchse am Sonntag einen vier Spiele andauernden Auswärtsmarathon.
Einschließlich des Spiels an der Nordseeküste müssen die Schützlinge von Trainer Dirk Rohrbach noch am heutigen Mittwoch zur Pokalpartie in Heilbronn antreten, ehe es am Sonntag nach Kaufbeuren und am Freitag darauf zum Sachsenderby bei den wider Erwarten stark in die Saison gestarteten Eispiraten Crimmitschau kommt. Den nächsten Auftritt auf heimischen Eis haben die Füchse erst am 31. Oktober gegen den Titelaspiranten Schwenninger Wild Wings. Um gegen dieses Team bestehen zu können, sollten die Weißwasseraner Kufencracks möglichst die Offensivleistung des ersten Drittels ihres letzten Heimspiels gegen die Hannover Indians abrufen. In diesen 20 Minuten legten sie mit einer eiskalten Chancenverwertung, viel Dusel in der Abwehr und einem überragenden Ryan MacDonald zwischen den Pfosten den Grundstein für den letztlich souveränen 5:0-Erfolg. Besonders stark wiederum die bereits in der Vorwoche gelobte so genannte „Knödel-Reihe“ mit Peter Szabo, Ervin Masek und Richard Hartmann, die für drei der fünf Treffer verantwortlich zeichnete.
Am Sonntag kam es an der Nordsee zum Wiedersehen mit dem Ex-Topscorer der Füchse, Carsten Gosdeck. Dieser wechselte ob der finanziell besseren Offerte nach Bremerhaven und bestätigt dort den Eindruck, den er die letzten Jahre ohne blau-gelben Dress überall hinterlassen hatte. Er war mit zwei Vorlagen nicht gerade schlecht, aber auch nicht der Über-Spieler, wie er es in der Lausitz sein konnte und durfte…
Einschließlich des Spiels an der Nordseeküste müssen die Schützlinge von Trainer Dirk Rohrbach noch am heutigen Mittwoch zur Pokalpartie in Heilbronn antreten, ehe es am Sonntag nach Kaufbeuren und am Freitag darauf zum Sachsenderby bei den wider Erwarten stark in die Saison gestarteten Eispiraten Crimmitschau kommt. Den nächsten Auftritt auf heimischen Eis haben die Füchse erst am 31. Oktober gegen den Titelaspiranten Schwenninger Wild Wings. Um gegen dieses Team bestehen zu können, sollten die Weißwasseraner Kufencracks möglichst die Offensivleistung des ersten Drittels ihres letzten Heimspiels gegen die Hannover Indians abrufen. In diesen 20 Minuten legten sie mit einer eiskalten Chancenverwertung, viel Dusel in der Abwehr und einem überragenden Ryan MacDonald zwischen den Pfosten den Grundstein für den letztlich souveränen 5:0-Erfolg. Besonders stark wiederum die bereits in der Vorwoche gelobte so genannte „Knödel-Reihe“ mit Peter Szabo, Ervin Masek und Richard Hartmann, die für drei der fünf Treffer verantwortlich zeichnete.
Am Sonntag kam es an der Nordsee zum Wiedersehen mit dem Ex-Topscorer der Füchse, Carsten Gosdeck. Dieser wechselte ob der finanziell besseren Offerte nach Bremerhaven und bestätigt dort den Eindruck, den er die letzten Jahre ohne blau-gelben Dress überall hinterlassen hatte. Er war mit zwei Vorlagen nicht gerade schlecht, aber auch nicht der Über-Spieler, wie er es in der Lausitz sein konnte und durfte…
Quelle: www.wochenkurier.info