Füchse siegen im einzigen Wochenendspiel mit 5:4 im Allgäu Vier ihrer letzten fünf Ligaspiele konnten die Füchse gewinnen. Maßgeblichen Anteil am Erfolg hat Stürmer Richard Hartmann, der beim 5:4-Sieg in Kaufbeuren die Joker mit vier Toren fast im Alleingang abschoss.
Dabei stand der Slowake mit dem deutschen Namen bereits nach wenigen Spielen im Fokus der Fankritik. Glücklos war noch eine der höflicheren Umschreibungen für das Agieren des Stürmers – so schaffte er beim Auftaktspiel gegen Dresden das Kunststück, unbedrängt aus zwei Metern das leere Tor zu verfehlen. Nach sieben Spielen standen für den 34-Jährigen null Tore und sieben Vorlagen auf der Habenseite.
Zwar eh nicht als Torjäger verpflichtet, wurde der Slowake trotzdem immer nervöser und wagte deshalb Anfang Oktober einen für ihn fast unglaublich zu nennenden Schritt. Seit Kindesbeinen hatte der Stürmer nur mit mittlerweile als antiquiert wirkenden Holzschlägern gespielt. Fast philosophisch hatte er dies einmal mit dem Spielen auf einer Stradivari verglichen, nutzt nun aber trotzdem einen neuen, wesentlich leichteren Karbonschläger. Man könnte auch sagen, der Slowake stieg von einer alten Typenhebel-Schreibmaschine auf einen High-End-PC um...
Zwar brauchte er noch etwas Anlaufzeit, aber beim Auswärtssieg in Heilbronn war es dann so weit – das erste Tor für die Füchse. Prompt setzte der berühmt-berüchtigte Ketschupflaschen-Effekt ein. Erst kommt eine Weile nix und dann gleich alles... Fast unglaublich zu nennende acht Tore in nur vier Spielen machen den Stürmer mit ebenfalls acht Vorlagen aktuell zum Topscorer der Füchse. Fortsetzung am Freitag beim Derby in Dresden erwünscht...
Fahrt zum Derby
Die „Blue Sons“, eine Fangemeinschaft der Lausitzer Füchse, bittet alle Fans, am Freitag zum Auswärtsspiel in Dresden im Trikot zu erscheinen, um ein farbenfrohes Bild in der Landeshauptstadt abzugeben. Weiterhin sind im Fanbus der „blauen Söhne“ noch einige Plätze frei. Preis: elf Euro ohne Eintrittskarte. Infos: 0152/22521689
Vier ihrer letzten fünf Ligaspiele konnten die Füchse gewinnen. Maßgeblichen Anteil am Erfolg hat Stürmer Richard Hartmann, der beim 5:4-Sieg in Kaufbeuren die Joker mit vier Toren fast im Alleingang abschoss.
Dabei stand der Slowake mit dem deutschen Namen bereits nach wenigen Spielen im Fokus der Fankritik. Glücklos war noch eine der höflicheren Umschreibungen für das Agieren des Stürmers – so schaffte er beim Auftaktspiel gegen Dresden das Kunststück, unbedrängt aus zwei Metern das leere Tor zu verfehlen. Nach sieben Spielen standen für den 34-Jährigen null Tore und sieben Vorlagen auf der Habenseite.
Zwar eh nicht als Torjäger verpflichtet, wurde der Slowake trotzdem immer nervöser und wagte deshalb Anfang Oktober einen für ihn fast unglaublich zu nennenden Schritt. Seit Kindesbeinen hatte der Stürmer nur mit mittlerweile als antiquiert wirkenden Holzschlägern gespielt. Fast philosophisch hatte er dies einmal mit dem Spielen auf einer Stradivari verglichen, nutzt nun aber trotzdem einen neuen, wesentlich leichteren Karbonschläger. Man könnte auch sagen, der Slowake stieg von einer alten Typenhebel-Schreibmaschine auf einen High-End-PC um...
Zwar brauchte er noch etwas Anlaufzeit, aber beim Auswärtssieg in Heilbronn war es dann so weit – das erste Tor für die Füchse. Prompt setzte der berühmt-berüchtigte Ketschupflaschen-Effekt ein. Erst kommt eine Weile nix und dann gleich alles... Fast unglaublich zu nennende acht Tore in nur vier Spielen machen den Stürmer mit ebenfalls acht Vorlagen aktuell zum Topscorer der Füchse. Fortsetzung am Freitag beim Derby in Dresden erwünscht...
Fahrt zum Derby
Die „Blue Sons“, eine Fangemeinschaft der Lausitzer Füchse, bittet alle Fans, am Freitag zum Auswärtsspiel in Dresden im Trikot zu erscheinen, um ein farbenfrohes Bild in der Landeshauptstadt abzugeben. Weiterhin sind im Fanbus der „blauen Söhne“ noch einige Plätze frei. Preis: elf Euro ohne Eintrittskarte. Infos: 0152/22521689
Quelle: www.wochenkurier.info