Die Lausitzer Füchse sind mit einer Niederlage in das Hammer-Wochenende gestartet. Beim Tabellenzweiten Eislöwen Dresden mussten sie sich jedoch erst nach Penaltyschießen mit 1:2 geschlagen geben und nahmen zumindest einen Punkt mit nach Hause.
Am morgigen Sonntag erwartet Weißwasser dann Spitzenreiter Wild Wings Schwenningen (Beginn um 17 Uhr).
Vor 4398 Zuschauern hatte Richard Hartmann die Gäste in der 8. Minute in Führung geschossen und damit seinen jüngsten Formanstieg erneut unter Beweis gestellt. Jan Zurek traf zum 1:1-Ausgleich (42.). Die Entscheidung fiel erst kurz vor Mitternacht. Wegen eines Staus auf der Autobahn kam Schiedsrichter Roland Seckler aus Augsburg verspätet in Dresden an. Die Partie begann deshalb mit knapp einstündiger Verspätung. Im Penaltyschießen erzielte Jan Fadrny das entscheidende Tor.
Bei den Gästen bestritt Probespieler Marek Posmyk seine zweite Partie im Weißwasseraner Trikot. Dafür musste der Kanadier Rory Rawlyk als überzähliger Kontingentspieler wieder zuschauen. Nach dem Sonntag-Spiel gegen Schwenningen will Füchse-Coach Dirk Rohrbach dann eine erste Zwischenbilanz in der Personalie Posmyk ziehen. Spätestens nach vier Partien müssen sich die Füchse entscheiden, ob sie den Verteidiger aus Tschechien verpflichten.
Harter Zweikampf: Füchse-Stürmer Peter Szabo setzt sich in dieser Szene gegen den Dresdner Bastian Steingroß durch. Foto: Heide/thd1
Im umkämpften Sachsenderby hatten Posmyk und der Rest des Teams natürlich vor allem in der Defensive viel zu tun. Immerhin hat Dresden mit Sami Kaartinen, Patrick Jarrett und Zurek die derzeitige Topreihe der 2. Bundesliga aufzuweisen. »Körperliche Präsenz« jedes einzelnen Spielers hatte Füchse-Trainer Rohrbach im Vorfeld gefordert, um das gefährliche Eislöwen-Trio zu stoppen.
Und das klappte lange Zeit auch richtig gut. Denn nach dem Tor von Hartmann lagen die Gäste zwei Drittel lang in Führung. Sie konnten sich erneut auf einen starken Ryan MacDonald im Tor verlassen, der viele Chancen der Eislöwen zunichte machte. Auch mehrere Unterzahlspiele überstand Weißwasser unbeschadet, ehe MacDonald zu Beginn des letzten Drittels doch geschlagen war, so dass es in die Verlängerung sowie das Penaltyschießen ging. (Eig. Ber./noc)
Am morgigen Sonntag erwartet Weißwasser dann Spitzenreiter Wild Wings Schwenningen (Beginn um 17 Uhr).
Vor 4398 Zuschauern hatte Richard Hartmann die Gäste in der 8. Minute in Führung geschossen und damit seinen jüngsten Formanstieg erneut unter Beweis gestellt. Jan Zurek traf zum 1:1-Ausgleich (42.). Die Entscheidung fiel erst kurz vor Mitternacht. Wegen eines Staus auf der Autobahn kam Schiedsrichter Roland Seckler aus Augsburg verspätet in Dresden an. Die Partie begann deshalb mit knapp einstündiger Verspätung. Im Penaltyschießen erzielte Jan Fadrny das entscheidende Tor.
Bei den Gästen bestritt Probespieler Marek Posmyk seine zweite Partie im Weißwasseraner Trikot. Dafür musste der Kanadier Rory Rawlyk als überzähliger Kontingentspieler wieder zuschauen. Nach dem Sonntag-Spiel gegen Schwenningen will Füchse-Coach Dirk Rohrbach dann eine erste Zwischenbilanz in der Personalie Posmyk ziehen. Spätestens nach vier Partien müssen sich die Füchse entscheiden, ob sie den Verteidiger aus Tschechien verpflichten.
Im umkämpften Sachsenderby hatten Posmyk und der Rest des Teams natürlich vor allem in der Defensive viel zu tun. Immerhin hat Dresden mit Sami Kaartinen, Patrick Jarrett und Zurek die derzeitige Topreihe der 2. Bundesliga aufzuweisen. »Körperliche Präsenz« jedes einzelnen Spielers hatte Füchse-Trainer Rohrbach im Vorfeld gefordert, um das gefährliche Eislöwen-Trio zu stoppen.
Und das klappte lange Zeit auch richtig gut. Denn nach dem Tor von Hartmann lagen die Gäste zwei Drittel lang in Führung. Sie konnten sich erneut auf einen starken Ryan MacDonald im Tor verlassen, der viele Chancen der Eislöwen zunichte machte. Auch mehrere Unterzahlspiele überstand Weißwasser unbeschadet, ehe MacDonald zu Beginn des letzten Drittels doch geschlagen war, so dass es in die Verlängerung sowie das Penaltyschießen ging.
(Eig. Ber./noc)
Quelle: Lausitzer Rundschau