Am 14.Spieltag der 2.Eishockey-Bundesliga gibt der Tabellenführer aus Schwenningen seine Visitenkarte im Fuchsbau ab. Mit 29 Punkten und bisher nur 2 Niederlagen in 12 Spielen thronen die Wild Wings unangefochten auf dem Platz an der Sonne.
Am gestrigen Freitag konnte der Derby-Gegner aus Freiburg vor der Rekordkulisse von 6.214 Zuschauern in der Helios-Arena mit 4:1 besiegt werden. Spielentscheidend in der hart geführten Partie ein Doppelschlag in der 46.Spielminute zum 2 bzw. 3:0 durch Hooton (mit 15 Punkten Topscorer der Schwenninger) und Forster.
Im Tor der Wild Wings darf mit Steve Silverthorn (nach kurzer Babypause darf dem frischgebackenen Vater und seiner Ehefrau Charlotte zu ihren Zwillingsmädchen, gratuliert werden) gerechnet werden. Der Kanadier verfügt mit 1,69 Gegentoren pro Partie im Schnitt über den besten Wert der Liga. Mit Verteidiger Andy Renz und Angreifer Simon Maier kehrten 2 Spieler in das Team zurück, wogegen die beiden letztjährigen DEL-Akteure Radek Krestan und Christoph Melischko wohl weiterhin ausfallen werden und der Einsatz von Dominik Quinlan nach einer Kopfverletzung aus dem Freiburg-Spiel fraglich ist.
Bei den Füchsen darf man weiter gespannt auf den „Durchbruch“ der zweiten Angriffsformation warten. Mit nur 4 Treffern (Albrecht 2, Forgie, Grosch je 1) hinkt das offensive Personal dieser Formation selbst den verteidigenden Kollegen dieser Reihe, bis vor 2 Wochen in der Besetzung Linke (3 Tore) und Rawlyk (2), hinterher. Bei Danny Albrecht resultieren beide Treffer gar aus jeweils entscheidenden Penaltys, aus dem Spiel erzielte der 25jährige Angreifer der Lausitzer Füchse in dieser Saison noch keinen Treffer. Vielleicht klappt es ja morgen gegen die alten Kollegen.
Schiedsrichter der Partie ist Stefan Vogl (München). Er bittet beide Teams um 17:00 Uhr zum Eröffnungsbully im Fuchsbau.
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Am gestrigen Freitag konnte der Derby-Gegner aus Freiburg vor der Rekordkulisse von 6.214 Zuschauern in der Helios-Arena mit 4:1 besiegt werden. Spielentscheidend in der hart geführten Partie ein Doppelschlag in der 46.Spielminute zum 2 bzw. 3:0 durch Hooton (mit 15 Punkten Topscorer der Schwenninger) und Forster.
Im Tor der Wild Wings darf mit Steve Silverthorn (nach kurzer Babypause darf dem frischgebackenen Vater und seiner Ehefrau Charlotte zu ihren Zwillingsmädchen, gratuliert werden) gerechnet werden. Der Kanadier verfügt mit 1,69 Gegentoren pro Partie im Schnitt über den besten Wert der Liga. Mit Verteidiger Andy Renz und Angreifer Simon Maier kehrten 2 Spieler in das Team zurück, wogegen die beiden letztjährigen DEL-Akteure Radek Krestan und Christoph Melischko wohl weiterhin ausfallen werden und der Einsatz von Dominik Quinlan nach einer Kopfverletzung aus dem Freiburg-Spiel fraglich ist.
Bei den Füchsen darf man weiter gespannt auf den „Durchbruch“ der zweiten Angriffsformation warten. Mit nur 4 Treffern (Albrecht 2, Forgie, Grosch je 1) hinkt das offensive Personal dieser Formation selbst den verteidigenden Kollegen dieser Reihe, bis vor 2 Wochen in der Besetzung Linke (3 Tore) und Rawlyk (2), hinterher. Bei Danny Albrecht resultieren beide Treffer gar aus jeweils entscheidenden Penaltys, aus dem Spiel erzielte der 25jährige Angreifer der Lausitzer Füchse in dieser Saison noch keinen Treffer. Vielleicht klappt es ja morgen gegen die alten Kollegen.
Schiedsrichter der Partie ist Stefan Vogl (München). Er bittet beide Teams um 17:00 Uhr zum Eröffnungsbully im Fuchsbau.