Nach einem 2:1-Derbysieg in Crimmitschau wollten die Füchse am Sonntag für das erste Sechs-Punkte-Wochenende der Saison sorgen. Bis zur Mitte des Spiels gegen Freiburg sah es auch noch danach aus...
Bis zur 33. Minute hatten die blau-gelben Kufenflitzer alle Trümpfe gegen die Gäste aus dem Breisgau in der Hand. Durch druckvolles Spiel hatten sie die Führung der Wölfe durch Überzahltore von Sebastian Klenner und Sven Valenti in eine 2:1-Führung gedreht. In der 27. Minute dann sogar noch das Sahnehäubchen – beim Duell der besten Unterzahl- (Füchse) und Überzahlteams (Wölfe) schnappte sich Rory Rawlyk bei einem Konter in Unterzahl den Puck, wurde regelwidrig gestoppt und konnte den fälligen Penalty in fast schon arrogant zu nennender Lässigkeit verwandeln.
Was nach einer kleinen Vorentscheidung aussah, sollte sich in der Folgezeit als Genickbruch für die Füchse herausstellen. „Die Jungs müssen begreifen, dass man ein Ergebnis auch mal verwalten kann“, kommentierte ein sichtlich angefressener Trainer Dirk Rohrbach das folgende Ungemach, das noch in einer 3:5-Niederlage gipfelte. Vor lauter Angriffslust vergaßen die Füchse die Defensive und handelten sich den Ausgleich durch zwei Konter ein. Kurios, aber doch irgendwie symptomatisch, die Führung der Gäste – ein Schuss von Milan Karlicek, der das Tor klar verfehlt hätte, traf Rory Rawlyk an der Schulter und der Puck landete im Netz.
Verlierer des Spiels waren auch die selbsternannten „besten Fans der Liga“, die mit ihren Pfiffen gegen Sebastian Klenner bei der Wahl zum besten Spieler nicht nur bei Dirk Rohrbach für noch mehr Katerstimmung sorgten...
Nach einem 2:1-Derbysieg in Crimmitschau wollten die Füchse am Sonntag für das erste Sechs-Punkte-Wochenende der Saison sorgen. Bis zur Mitte des Spiels gegen Freiburg sah es auch noch danach aus...
Bis zur 33. Minute hatten die blau-gelben Kufenflitzer alle Trümpfe gegen die Gäste aus dem Breisgau in der Hand. Durch druckvolles Spiel hatten sie die Führung der Wölfe durch Überzahltore von Sebastian Klenner und Sven Valenti in eine 2:1-Führung gedreht. In der 27. Minute dann sogar noch das Sahnehäubchen – beim Duell der besten Unterzahl- (Füchse) und Überzahlteams (Wölfe) schnappte sich Rory Rawlyk bei einem Konter in Unterzahl den Puck, wurde regelwidrig gestoppt und konnte den fälligen Penalty in fast schon arrogant zu nennender Lässigkeit verwandeln.
Was nach einer kleinen Vorentscheidung aussah, sollte sich in der Folgezeit als Genickbruch für die Füchse herausstellen. „Die Jungs müssen begreifen, dass man ein Ergebnis auch mal verwalten kann“, kommentierte ein sichtlich angefressener Trainer Dirk Rohrbach das folgende Ungemach, das noch in einer 3:5-Niederlage gipfelte. Vor lauter Angriffslust vergaßen die Füchse die Defensive und handelten sich den Ausgleich durch zwei Konter ein. Kurios, aber doch irgendwie symptomatisch, die Führung der Gäste – ein Schuss von Milan Karlicek, der das Tor klar verfehlt hätte, traf Rory Rawlyk an der Schulter und der Puck landete im Netz.
Verlierer des Spiels waren auch die selbsternannten „besten Fans der Liga“, die mit ihren Pfiffen gegen Sebastian Klenner bei der Wahl zum besten Spieler nicht nur bei Dirk Rohrbach für noch mehr Katerstimmung sorgten...
Quelle: www.wochenkurier.info