Die Lausitzer Füchse sind nach der Absage von Probespieler Marek Posmyk weiter auf der Suche nach neuem Personal. Der Zweitligist aus Weißwasser will die Defensive stärken. Außerdem bleibt die Rückkehr von Torjäger Marvin Tepper ein ganz heißes Thema.
Die Eishockey-Branche atmet derzeit für einige Tage durch. Denn die Länderspielpause im November ist traditionell die letzte Chance, um noch einmal Kraft zu tanken für den Spiel-Marathon im Dezember und über den Jahreswechsel. Auch Füchse-Trainer Dirk Rohrbach hat seinen Spielern seit Mitte der Woche frei gegeben. Die nächste Übungseinheit findet erst am Sonntagabend statt. »Die Jungs sollen sich erholen und etwas abschalten«, betont Rohrbach.
Parallel dazu setzen die Füchse-Verantwortlichen aber die Suche nach einer Verstärkung für die Defensive fort. Dass der tschechische Probespieler Marek Posmyk ein gut dotiertes Angebot in Italien bei SG Cortina der Weißwasseraner Offerte vorgezogen hat, war für Teammanager Ralf Hantschke keine wirkliche Überraschung. »Ein Spieler dieser Qualität hätte uns zwar gut zu Gesicht gestanden. Aber bei diesem Angebot konnten wir nicht mithalten. Jetzt prüfen wir weitere Optionen«, sagt Hantschke.
Denn intern ist es beschlossene Sache im Fuchsbau, dass vor allem die Defensive gestärkt werden muss, um auf Dauer Erfolg zu haben in der 2. Bundesliga. »Die Defensive ist überlebenswichtig für uns. Mit ihr können wir Spiele gewinnen, zumal wir mit Ryan MacDonald einen starken Torhüter haben«, erklärt Hantschke. Auch Kapitän Sebastian Klenner hat in seiner RUNDSCHAU-Kolumne »Käpt'n Klenner« kürzlich die Bedeutung einer gut funktionierenden Defensive hervorgehoben und klargestellt: »Wir hätten drei bis sechs Punkte mehr haben können, wenn wir nicht ganz so offensiv, sondern aus einer sicheren Abwehr gespielt hätten.«
Zur Stärkung der Defensive könnte auch das bevorstehende Comeback von Robert Bartlick beitragen. Der Verteidiger, der wegen hartnäckigen Leistenbeschwerden in dieser Saison noch kein Pflichtspiel für die Füchse bestritten hat, könnte laut Trainer Rohrbach in zwei bis drei Wochen wieder einsatzfähig sein. Am Montag ist Bartlick in das Mannschaftstraining eingestiegen.
Daneben gibt es durch den Ausfall von Ervin Masek wegen einer Schulterverletzung bis zum Jahresende auch in der Offensive Handlungsbedarf. Die naheliegendste Lösung heißt Marvin Tepper. Seit Wochen versuchen die Füchse-Verantwortlichen den letztjährigen Torjäger bei den Krefeld Pinguinen in der Deutschen Eishockey-Liga loszueisen. »Wir sind weiter dran und versuchen alles, dass er für uns spielen kann«, versichert Hantschke. Am Mittwoch im Sachsenderby bei den Eislöwen Dresden (16 Uhr) soll es endlich so weit sein. Kein Thema im Fuchsbau ist dagegen Chris Straube, obwohl er zuletzt einige Übungseinheiten mit dem Team bestritten und damit für Spekulationen gesorgt hat.
Die Eishockey-Branche atmet derzeit für einige Tage durch. Denn die Länderspielpause im November ist traditionell die letzte Chance, um noch einmal Kraft zu tanken für den Spiel-Marathon im Dezember und über den Jahreswechsel. Auch Füchse-Trainer Dirk Rohrbach hat seinen Spielern seit Mitte der Woche frei gegeben. Die nächste Übungseinheit findet erst am Sonntagabend statt. »Die Jungs sollen sich erholen und etwas abschalten«, betont Rohrbach.
Parallel dazu setzen die Füchse-Verantwortlichen aber die Suche nach einer Verstärkung für die Defensive fort. Dass der tschechische Probespieler Marek Posmyk ein gut dotiertes Angebot in Italien bei SG Cortina der Weißwasseraner Offerte vorgezogen hat, war für Teammanager Ralf Hantschke keine wirkliche Überraschung. »Ein Spieler dieser Qualität hätte uns zwar gut zu Gesicht gestanden. Aber bei diesem Angebot konnten wir nicht mithalten. Jetzt prüfen wir weitere Optionen«, sagt Hantschke.
Denn intern ist es beschlossene Sache im Fuchsbau, dass vor allem die Defensive gestärkt werden muss, um auf Dauer Erfolg zu haben in der 2. Bundesliga. »Die Defensive ist überlebenswichtig für uns. Mit ihr können wir Spiele gewinnen, zumal wir mit Ryan MacDonald einen starken Torhüter haben«, erklärt Hantschke. Auch Kapitän Sebastian Klenner hat in seiner RUNDSCHAU-Kolumne »Käpt'n Klenner« kürzlich die Bedeutung einer gut funktionierenden Defensive hervorgehoben und klargestellt: »Wir hätten drei bis sechs Punkte mehr haben können, wenn wir nicht ganz so offensiv, sondern aus einer sicheren Abwehr gespielt hätten.«
Zur Stärkung der Defensive könnte auch das bevorstehende Comeback von Robert Bartlick beitragen. Der Verteidiger, der wegen hartnäckigen Leistenbeschwerden in dieser Saison noch kein Pflichtspiel für die Füchse bestritten hat, könnte laut Trainer Rohrbach in zwei bis drei Wochen wieder einsatzfähig sein. Am Montag ist Bartlick in das Mannschaftstraining eingestiegen.
Daneben gibt es durch den Ausfall von Ervin Masek wegen einer Schulterverletzung bis zum Jahresende auch in der Offensive Handlungsbedarf. Die naheliegendste Lösung heißt Marvin Tepper. Seit Wochen versuchen die Füchse-Verantwortlichen den letztjährigen Torjäger bei den Krefeld Pinguinen in der Deutschen Eishockey-Liga loszueisen. »Wir sind weiter dran und versuchen alles, dass er für uns spielen kann«, versichert Hantschke. Am Mittwoch im Sachsenderby bei den Eislöwen Dresden (16 Uhr) soll es endlich so weit sein. Kein Thema im Fuchsbau ist dagegen Chris Straube, obwohl er zuletzt einige Übungseinheiten mit dem Team bestritten und damit für Spekulationen gesorgt hat.
(Von Frank Noack)
Quelle: Lausitzer Rundschau