Nun ist es also so weit - erstmalig seit dem 14.09.2007 brennt die rote Laterne wieder im Fuchsbau. Das erste Mal seit 1.191 Tagen. Nach dem 1. Spieltag der neuen Saison reichte eine 3:5 Heimniederlage gegen die Moskitos aus Essen für den letzten Tabellenplatz. So richtig in Sorgen gestürzt hat es damals keinen, schließlich hatten die Füchse im Frühjahr mit einer kleinen Eishockeysensation die Klasse gehalten. Apropos – wer erinnert sich eigentlich noch an die Horror-Saison 2006/2007? Wo man den letzten Tabellenplatz im Dauer-Abo fast pausenlos in Beschlag hatte? An das 8:0 in Bremerhaven, an das 10:0 in Landshut, an das 8:0 in Wolfsburg und das 7:1 in Kaufbeuren? An den Januar 2007 mit seiner schier endlosen Serie von 9 Niederlagen am Stück? Und wo sind die damaligen Gegner - die Eisbären Regensburg, die Moskitos Essen und der EV Landsberg 2000?
20 Jahre Profi-Eishockey in Weißwasser – das war und ist in finanzieller Hinsicht schon immer ein Ritt auf der Rasierklinge. Unsere Mittel sind begrenzt, daraus hat die Geschäftsführung auch vor dieser Saison keinen Hehl gemacht. Das man trotzdem noch einmal alle Kräfte bündelte, um Alex Kim in die Lausitz zu holen, darf getrost als Aufbäumen gegen die Talfahrt gewertet werden.
„Füchse geben niemals auf!“ schallt es während der Spiele durch den Fuchsbau. Ich gebe zu, dass ich manchmal resigniere. Wenn die Blau-Gelben trotz allen Bemühens mal wieder ohne Punkte vom Eis gehen und wenn bei allem Einsatz nichts Zählbares bleibt. Trotzdem bin ich fest davon überzeugt, dass diese Mannschaft zurzeit unter Wert geschlagen wird. Und ich hoffe, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis sich das Mosaik zusammen fügt und die Rädchen wieder ineinander greifen.
Also geht es heute auf ein Neues in den Fuchsbau. In der Hoffnung, den ersten Heimsieg seit über 2 Monaten zu sehen. Die beiden Mannschaften stehen sich das zweite Mal innerhalb von acht Tagen gegenüber. Letzten Sonntag behielten die Tower Stars auf heimischen Eis mit 4:2 die Oberhand.
Bei den Füchsen wird neben den Langzeitverletzten Forgie, Masek, Heyer und Mieszkowski auch noch Thomas Götz (Knieverletzung) fehlen. Wer heute als überzähliger Ausländer auf die Tribüne muss, ist noch nicht bekannt, am ehesten wird es wieder Peter Szabo sein.
Alle, die Willens sind, die Mannschaft lautstark zu unterstützen, können sich im Block E/F mit Gleichgesinnten treffen. Für alle, die das Spiel nicht mit vor Ort verfolgen können, bieten die Lausitzer Füchse einen kostenpflichtigen Livestream an.
Das erste Bully im Fuchsbau ist um 17:00 Uhr, die Partie leitet Hauptschiedsrichter Carsten Lenhart (Darmstadt).
» Die News ist älter als 14 Tage. Die Kommentarfunktion wurde deshalb deaktiviert.
20 Jahre Profi-Eishockey in Weißwasser – das war und ist in finanzieller Hinsicht schon immer ein Ritt auf der Rasierklinge. Unsere Mittel sind begrenzt, daraus hat die Geschäftsführung auch vor dieser Saison keinen Hehl gemacht. Das man trotzdem noch einmal alle Kräfte bündelte, um Alex Kim in die Lausitz zu holen, darf getrost als Aufbäumen gegen die Talfahrt gewertet werden.
„Füchse geben niemals auf!“ schallt es während der Spiele durch den Fuchsbau. Ich gebe zu, dass ich manchmal resigniere. Wenn die Blau-Gelben trotz allen Bemühens mal wieder ohne Punkte vom Eis gehen und wenn bei allem Einsatz nichts Zählbares bleibt. Trotzdem bin ich fest davon überzeugt, dass diese Mannschaft zurzeit unter Wert geschlagen wird. Und ich hoffe, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis sich das Mosaik zusammen fügt und die Rädchen wieder ineinander greifen.
Also geht es heute auf ein Neues in den Fuchsbau. In der Hoffnung, den ersten Heimsieg seit über 2 Monaten zu sehen. Die beiden Mannschaften stehen sich das zweite Mal innerhalb von acht Tagen gegenüber. Letzten Sonntag behielten die Tower Stars auf heimischen Eis mit 4:2 die Oberhand.
Bei den Füchsen wird neben den Langzeitverletzten Forgie, Masek, Heyer und Mieszkowski auch noch Thomas Götz (Knieverletzung) fehlen. Wer heute als überzähliger Ausländer auf die Tribüne muss, ist noch nicht bekannt, am ehesten wird es wieder Peter Szabo sein.
Alle, die Willens sind, die Mannschaft lautstark zu unterstützen, können sich im Block E/F mit Gleichgesinnten treffen. Für alle, die das Spiel nicht mit vor Ort verfolgen können, bieten die Lausitzer Füchse einen kostenpflichtigen Livestream an.
Das erste Bully im Fuchsbau ist um 17:00 Uhr, die Partie leitet Hauptschiedsrichter Carsten Lenhart (Darmstadt).