Die Eisarena
Der neue Fuchsbau
 
Schwarz-Weiß für Dresden
27.12.2010 | 12:19 Uhr von Eddi
Es waren alle da – vom Grundschulkind bis zur Oma – alle haben wir am Donnerstagabend für reichlich Stimmung im Fuchsbau gesorgt. Zwar hatten kleine Menschen und Spätkommer Pech, denn sie mussten sich auf Bierbänke und Geländer stellen – oder die Treppen nutzen, um dann ein kleines Stückchen vom Spielverlauf zu erhaschen. Das ist bitter. Das ist unsere alte Eishalle – aber zumindest ist da ja mit der neuen Halle Abhilfe in Sicht. Der Stimmung im Fuchsbau tat die heimelige Weihnachtstimmung keinen Abbruch. Danke euch Fans, dass ihr da ward! Die Halle hat gedampft, so viele Menschen haben ihre Freude am Eishockeysport in Weißwasser herausgeschrien – und es sind gerade in der Weihnachtszeit aus allen möglichen Städten die Weggezogenen, die Pendler und Auswärtsjobber zurückgekommen, um für blaugelb zu jubeln. Danke insbesondere an die Dresdner Studenten, ihr ward offenbar in einer Hundertschaft da.

Aber bleiben wir bei den Fans, die immer da sind. Da gab es auch bei diesem Derby gegen Dresden wagemutige Füchse-Fans, die sich im Schiedsrichter-Trikot sehen ließen. Eine Zeit lang hat man ihnen das verziehen, fand es sogar witzig. Doch dann entschieden ihre Originale auf dem Eis, dass zwei Tore für die Füchse nicht gelten. Und wir hatten schon gejubelt. Für uns war die schwarze Scheibe ganz klar im Tor der Dresdner. Wir dachten, der Knoten bei unseren Füchsen sei endlich geplatzt. Doch dann – vor Heiligabend – heißt es: „Kein Tor.“ Liebe Schiris: Über 2000 Füchsen hättet ihr ein super Weihnachtsfest bereiten können. Und die an den Radios oder vor dem Internetfernseher sind da noch nicht mitgerechnet. Fehlentscheidungen hin oder her, 3000 haben die Füchse in Führung gesehen. Schiris, nehmt es uns nicht übel, aber wir waren wütend – auf euch in den schwarz-weißen Trikots. Heute hoffen wir schon wieder, dass ihr alle heile nach Hause gekommen seid.

Nun gut. Heiligabend ist zwar vorbei. Wir sind am Tiefpunkt der Saison, wir sind geknickt, wir sind traurig und erzürnt – wir sind also im Keller angekommen. Letzter Tabellenplatz. Weißwasser braucht ein Wunder, neben geschobenen Straßen, einer neuen Eishalle und neuen Jobs. Noch geht es nicht um den Abstieg – wenn es in dieser Saison überhaupt darum geht. Aber es geht um die Würde. Es wird also Zeit, dass wir aus dem Keller wieder rauskommen, liebe Spieler! Wir hoffen, ihr habt genug Energie bei euren Familien getankt, um euch und uns da rauszukämpfen. Kann man sich eigentlich auch nach Weihnachten noch was wünschen: Das wäre jedenfalls was.

Von Sandra Tietz

Quelle: SZ-Online
1525 mal gelesen
 
1 | ShaGoOn | 27.12.2010 @ 23:58
sinnloser beitrag meiner meinung nach ^^
2 | Budcerius | 28.12.2010 @ 08:23
????????????????????????????????????????????????
3 | 3liter | 28.12.2010 @ 09:18
Also an den Schiris hat es schonmal nicht gelegen. Nichtmal ein bisschen. Die 2 Tore waren einfach keine. Die Erholungspause hat sich sicher auch in Grenzen gehalten, den 2. Feiertag haben die Spieler auf der Autobahn Richtung Schwenningen verbracht.
4 | thingslikehockey | 28.12.2010 @ 09:59
Ich freue mich ja, dass über unsere Füchse geschrieben wird, allerdings wünsch ich mir da 'n Bisschen mehr Inhalt...
5 | manfred | 28.12.2010 @ 15:34
aua, aua, aua - da tun einem ja die haftschalen weh!!!
6 | Taubentreter | 28.12.2010 @ 22:19
OMG...was haben die den der in den Glühwein getan???? Ein neuer, glanzloser Höhepunkt in der Karriere der Schreiberin... *nerv*
7 | Mops | 29.12.2010 @ 05:46
Ganz ehrlich ... wenn sich das ein Anhänger unserer "geliebten" Eismöwen aus der Landeshauptstadt durchliest ... *Kopfschütteln* > Die Jungs und Mädels aus Dresden bekomm doch von Beitrag zu Beitrag mehr Bauchmuskeln ... Einfach niveaulos der Artikel!
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