Innerhalb von fünf Tagen drei Duelle gegen direkte Abstiegskonkurrenten
Bietigheim, Crimmitschau und Freiburg – was sich wie die Reiseroute eines Staubsaugervertreters durch die deutsche Provinz liest, ist für die Lausitzer Füchse die erste Woche der Wahrheit im neuen Jahr.
„In den nächsten drei Spielen haben wir Gegner auf Augenhöhe. Da entscheiden Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage“, erklärte Füchse-Trainer Dirk Rohrbach nach der 3:6-Heimniederlage gegen den Tabellenführer Schwenningen.
Selbst gegen den Ligaprimus aus der Doppelstadt Villingen-Schwenningen am Neckarursprung konnten die personell dezimierten Füchse zumindest ein Drittel mithalten. Gäste-Coach Axel Kammerer gab dann auch zu, dass die Wild Wings nach zwanzig Minuten mit dem 1:1 noch gut bedient waren. Im zweiten Spielabschnitt zeigten die Weißwasseraner, warum sie seit dem 15. Oktober kein Heimspiel mehr gewinnen konnten und derzeit elf Niederlagen am Stück kassieren mussten.
Beim 1:2 kurz nach Drittelbeginn gaben drei Füchse nur Begleitschutz für zwei Gästeangreifer, was Dirk Rohrbach sichtlich erzürnte. „Bei diesem Tor hatten wir drei Zuschauer auf dem Eis – Querpass, Tor. Beim 1:3 haben wir einen unnötigen Scheibenverlust in der neutralen Zone – Tor.“ Nach dem 1:4 in 28. Minute waren dann alle Messen gesungen, die Tore von Christian Grosch und Markus Lehnigk waren nur noch Ergebniskosmetik.
Mit dem Auswärtsspiel am heutigen Mittwoch in Bietigheim starten die Füchse in eine Dreier-Serie gegen direkte Abstiegskonkurrenten. Sollten auch diese Spiele verloren gehen, dürfte im Fuchsbau sogar nach Weihnachten der Baum noch brennen...
Bietigheim, Crimmitschau und Freiburg – was sich wie die Reiseroute eines Staubsaugervertreters durch die deutsche Provinz liest, ist für die Lausitzer Füchse die erste Woche der Wahrheit im neuen Jahr.
„In den nächsten drei Spielen haben wir Gegner auf Augenhöhe. Da entscheiden Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage“, erklärte Füchse-Trainer Dirk Rohrbach nach der 3:6-Heimniederlage gegen den Tabellenführer Schwenningen.
Selbst gegen den Ligaprimus aus der Doppelstadt Villingen-Schwenningen am Neckarursprung konnten die personell dezimierten Füchse zumindest ein Drittel mithalten. Gäste-Coach Axel Kammerer gab dann auch zu, dass die Wild Wings nach zwanzig Minuten mit dem 1:1 noch gut bedient waren. Im zweiten Spielabschnitt zeigten die Weißwasseraner, warum sie seit dem 15. Oktober kein Heimspiel mehr gewinnen konnten und derzeit elf Niederlagen am Stück kassieren mussten.
Beim 1:2 kurz nach Drittelbeginn gaben drei Füchse nur Begleitschutz für zwei Gästeangreifer, was Dirk Rohrbach sichtlich erzürnte. „Bei diesem Tor hatten wir drei Zuschauer auf dem Eis – Querpass, Tor. Beim 1:3 haben wir einen unnötigen Scheibenverlust in der neutralen Zone – Tor.“ Nach dem 1:4 in 28. Minute waren dann alle Messen gesungen, die Tore von Christian Grosch und Markus Lehnigk waren nur noch Ergebniskosmetik.
Mit dem Auswärtsspiel am heutigen Mittwoch in Bietigheim starten die Füchse in eine Dreier-Serie gegen direkte Abstiegskonkurrenten. Sollten auch diese Spiele verloren gehen, dürfte im Fuchsbau sogar nach Weihnachten der Baum noch brennen...
Quelle: Wochenkurier vom 03.01.11