Eishockeyreferee überraschte Silko Hoffmann mit einem Geschenk
Während viele Schiris oft die Buhmänner des teils regelunkundigen Publikums sind, hat der Chef des Fanrats der Füchse, Silko Hoffmann, schon seit längerem eine ganz eigene Meinung über die „Zebras“.
„Schiedsrichter sind auch nur Menschen wie Du und Ich, die in ihrer Freizeit die Spiele pfeifen. Ohne Schiris würde doch gar kein Spiel stattfinden. Und wo ‘gearbeitet’ wird, da können auch mal Fehler passieren“, wirbt der 28-Jährige um Verständnis für die pfeifende Zunft.
Schiedsrichter Carsten Lenhart (links) und die Linienschiedsrichter Sascha Dierberg und Alexander Witting überraschten Silko Hoffmann (vorn). Foto: gs
Während mancher Fan bei seinem Blick durch die Vereinsbrille lieber über den in seinen Augen unfähigen Schiri schimpft, sucht Silko Hoffmann nach Spielende oft den persönlichen Kontakt zu den Unparteiischen. „Man kommt mit ihnen eigentlich ganz leicht ins Gespräch, man muss sie halt nur vernünftig ansprechen. Bei Carsten Lenhart habe ich zum Beispiel die Erfahrung gemacht, dass er sehr umgänglich ist. Wir tauschen uns nach den Spielen über verschiedene Spielsituationen aus und er erklärt mir dann seine Sicht der Dinge. Und wenn ich Fragen habe, beantwortet er mir sie ganz sachlich“, erzählt der Fanratschef.
Vier Jahre lang war Silko Hoffmann im Fuchsbau auch während der Nachwuchsspiele als Zeitnehmer im ständigen Kontakt mit den Schiris – für dieses Ehrenamt, das er krankheitsbedingt nicht mehr bekleiden kann, und sein Engagement als Fanrat, bekam er vor kurzem von Carsten Lehnhart als Dankeschön ein aktuelles Regelwerk und ein Schiedsrichtertrikot mit den Unterschriften aller Zweitligareferees überreicht.
Während viele Schiris oft die Buhmänner des teils regelunkundigen Publikums sind, hat der Chef des Fanrats der Füchse, Silko Hoffmann, schon seit längerem eine ganz eigene Meinung über die „Zebras“.
„Schiedsrichter sind auch nur Menschen wie Du und Ich, die in ihrer Freizeit die Spiele pfeifen. Ohne Schiris würde doch gar kein Spiel stattfinden. Und wo ‘gearbeitet’ wird, da können auch mal Fehler passieren“, wirbt der 28-Jährige um Verständnis für die pfeifende Zunft.
Während mancher Fan bei seinem Blick durch die Vereinsbrille lieber über den in seinen Augen unfähigen Schiri schimpft, sucht Silko Hoffmann nach Spielende oft den persönlichen Kontakt zu den Unparteiischen. „Man kommt mit ihnen eigentlich ganz leicht ins Gespräch, man muss sie halt nur vernünftig ansprechen. Bei Carsten Lenhart habe ich zum Beispiel die Erfahrung gemacht, dass er sehr umgänglich ist. Wir tauschen uns nach den Spielen über verschiedene Spielsituationen aus und er erklärt mir dann seine Sicht der Dinge. Und wenn ich Fragen habe, beantwortet er mir sie ganz sachlich“, erzählt der Fanratschef.
Vier Jahre lang war Silko Hoffmann im Fuchsbau auch während der Nachwuchsspiele als Zeitnehmer im ständigen Kontakt mit den Schiris – für dieses Ehrenamt, das er krankheitsbedingt nicht mehr bekleiden kann, und sein Engagement als Fanrat, bekam er vor kurzem von Carsten Lehnhart als Dankeschön ein aktuelles Regelwerk und ein Schiedsrichtertrikot mit den Unterschriften aller Zweitligareferees überreicht.
(has/gs)
Quelle: Wochenkurier vom 03.01.11