So oder so ähnlich klingt es derzeit aus den Medien. Die Lichter im Fuchsbau scheinen demnach zu erlöschen, sollten auch die nächsten Spiele verloren gehen. Mit den Bietigheim Steelers, den Eispiraten aus Crimmitschau und den Wölfen Freiburg sind bis zum Ende der Woche genau die Mannschaften Gegner der Füchse, die in der Tabelle unmittelbar vor ihnen stehen… Gegen Ligaprimus Schwenningen konnten die Mannen um Trainer Dirk Rohrbach jeweils ein Drittel lang mithalten, doch dann schlichen sich Unkonzentriertheiten ein, welche von den Schwänen radikal ausgenutzt wurden. Neues Jahr, neues Glück??? Die Füchse müssen den Focus endlich wieder über 60 Minuten halten. Die Kritik von Rohrbach richtete sich vor allem an die arrivierten Spieler, bei denen er Disziplin und Linienhaltung vermisste. Diese “Kleinigkeiten” entscheiden über Sieg oder Niederlage.
Die Weisswasseraner müssen ohne die Langzeitverletzten Ervin Masek, Mike Forgie, Thomas Götz und Jens Heyer auskommen. Ob Tomas Gulda nach seiner Adduktorenverletzung wieder eingesetzt werden kann, ist fraglich. Da ist es natürlich schwer, die Vorgaben des Trainers einzuhalten. Dass es aber geht, konnte man in den Spielen gegen Schwenningen sehen.
Der heutige Gegner, die Bietigheim Steelers, waren in der letzten Saison der sogenannte Lieblingsgegner der Füchse. Auch diese Saison konnte das erste Spiel im Ellental gewonnen werden. Das lag unter anderem daran, dass auch bei den Steelers diese Saison nichts zusammenläuft. Vorletzte Saison noch Meister der 2.Bundesliga, finden sich die Schwaben diese Saison in den unteren Tabellenregionen zwischen Mannschaften wie eben Freiburg, Crimmitschau und Weisswasser wieder. Der Abgang von Justin Kelly nach Krefeld war für die Steelers ein harter Schlag. Somit wurde natürlich die ehemals so gefürchtete Zauberreihe um Kelly, Brent Walton und Alexander Serikow auseinandergerissen. Lediglich Brent Walton kann diese Saison einigermaßen überzeugen. Seit zwei Spieltagen ist der Kanadier Chris St. Jacques Mitglied im Team der Bietigheimer und konnte bereits im ersten Spiel mit 2 Toren seine Fähigkeiten unter Beweis stellen.
Bleibt zu hoffen, dass die Schicksalsspiele der Füchse ein Auf und Ab mit Happy End werden. Das Spiel im Ellental wird um 20 Uhr beginnen.
www.es-weisswasser.de wird ab 19:30 Uhr im Liga-LIVE-Ticker vom Auswärtsauftritt unserer Füchse am 33. Spieltag berichten.>>>Liga-LIVE-Ticker<<<
1 | Silvio67 | 05.01.2011 @ 11:33
Na da hat sich aber der ein oder andere Fehler eingeschlichen. Meines Wissens hat Klenner die Spieldauer erhalten. Seit dieser Saison zieht das aber keine automatische Sperre für das nächste Spiel nach sich. Man muss erst nach der 3. großen Strafe für ein Spiel aussetzen. Also sollten heute sowohl Klenner als auch Valenti spielen können.
2 | alexis | 05.01.2011 @ 11:56
Die SPD hab ich verwechselt, von der Regel ist mir nichts bekannt, hatte im Sommer andere Probleme, als mich um Regel-Änderungen zu kümmern. Aber danke für den Hinweis, werd ich nun mal nachlesen.
3 | SEFI | 05.01.2011 @ 11:57
Habs geordnet.
4 | Opi | 05.01.2011 @ 12:32
Fehler macht jder mal. Ansonsten gut und konkret geschrieben, nun ist die Mannschaft in der Pflicht, wieder mal ein paar Punkte einzufahren, um nicht den Anschluß ganz zu verlieren.
5 | Enteiser | 05.01.2011 @ 15:39
Der Umschwung aufgrund des Trainerwechsels ist in BiBi glücklicherweise längst vorbei und wir werden heute ein 6-Punkte-Abstiegskampf-Spiel erleben. Ich glaube auch nicht, dass BiBi uns aufgrund der Tabellensituation unterschätzt. Es wird daher ganz, ganz schwer dort zu punkten. Aber ich hoffe zumindest auf einen Punkt, auch wenn die Ausgangslage (Verletztenliste) nicht gerade optimal für uns ist.
6 | Senator | 05.01.2011 @ 19:17
Mindestens ein Punkt muss her. Ansonsten gibts es Freitag dann fast schon die letzte Chance für den Anschluß an Platz 10!
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Die Weisswasseraner müssen ohne die Langzeitverletzten Ervin Masek, Mike Forgie, Thomas Götz und Jens Heyer auskommen. Ob Tomas Gulda nach seiner Adduktorenverletzung wieder eingesetzt werden kann, ist fraglich. Da ist es natürlich schwer, die Vorgaben des Trainers einzuhalten. Dass es aber geht, konnte man in den Spielen gegen Schwenningen sehen.
Der heutige Gegner, die Bietigheim Steelers, waren in der letzten Saison der sogenannte Lieblingsgegner der Füchse. Auch diese Saison konnte das erste Spiel im Ellental gewonnen werden. Das lag unter anderem daran, dass auch bei den Steelers diese Saison nichts zusammenläuft. Vorletzte Saison noch Meister der 2.Bundesliga, finden sich die Schwaben diese Saison in den unteren Tabellenregionen zwischen Mannschaften wie eben Freiburg, Crimmitschau und Weisswasser wieder. Der Abgang von Justin Kelly nach Krefeld war für die Steelers ein harter Schlag. Somit wurde natürlich die ehemals so gefürchtete Zauberreihe um Kelly, Brent Walton und Alexander Serikow auseinandergerissen. Lediglich Brent Walton kann diese Saison einigermaßen überzeugen. Seit zwei Spieltagen ist der Kanadier Chris St. Jacques Mitglied im Team der Bietigheimer und konnte bereits im ersten Spiel mit 2 Toren seine Fähigkeiten unter Beweis stellen.
Bleibt zu hoffen, dass die Schicksalsspiele der Füchse ein Auf und Ab mit Happy End werden. Das Spiel im Ellental wird um 20 Uhr beginnen.
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