Füchse-Coach Rohrbach fordert Punkte in allen drei Kellerduellen
05.01.2011 | 18:03 Uhr von
Raus aus dem Keller oder Absturz ins Bodenlose? Das ist die Frage für die Lausitzer Füchse vor den wegweisenden Spielen am heutigen Mittwoch bei den Bietigheim Steelers, am Freitag gegen die Eispiraten Crimmitschau und am Sonntag bei den Wölfen Freiburg. Alle drei Kontrahenten liegen in der Tabelle der 2.Bundesliga auf den Plätzen vor dem Schlusslicht aus Weißwasser. »Um dranzubleiben, müssen wir möglichst in allen drei Spielen punkten. Insgesamt sollten sechs bis sieben Punkte rausspringen«, fordert Füchse-Coach Dirk Rohrbach.
Nach zuletzt elf Niederlagen in Folge und dem Absturz an das Tabellenende wird das jedoch alles andere als einfach. »Wenn wir so konzentriert spielen wie am Sonntag im ersten Drittel gegen Schwenningen, haben wir gute Chancen«, ist der Trainer dennoch zuversichtlich.
Allerdings bleibt die personelle Lage im Fuchsbau extrem angespannt. Die seit Wochen fehlenden Ervin Masek, Thomas Götz und Jens Heyer können frühestens in drei Wochen wieder mitwirken. Bei Mike Forgie wird es vermutlich noch länger dauern, bevor er seinen komplizierten Daumenbruch auskuriert hat. Und auch der junge Verteidiger Tomas Gulda muss wegen Adduktorenproblemen auch am heutigen Abend in Bietigheim passen.
Nach zuletzt elf Niederlagen in Folge und dem Absturz an das Tabellenende wird das jedoch alles andere als einfach. »Wenn wir so konzentriert spielen wie am Sonntag im ersten Drittel gegen Schwenningen, haben wir gute Chancen«, ist der Trainer dennoch zuversichtlich.
Allerdings bleibt die personelle Lage im Fuchsbau extrem angespannt. Die seit Wochen fehlenden Ervin Masek, Thomas Götz und Jens Heyer können frühestens in drei Wochen wieder mitwirken. Bei Mike Forgie wird es vermutlich noch länger dauern, bevor er seinen komplizierten Daumenbruch auskuriert hat. Und auch der junge Verteidiger Tomas Gulda muss wegen Adduktorenproblemen auch am heutigen Abend in Bietigheim passen.
Eig. Ber./noc
Quelle: Lausitzer Rundschau