Dass damit wohl kaum die Bitte gemeint ist, seinem Nebenmann im Fuchsbau ein bisschen mehr Platz zu bieten, dürfte klar sein. Mit überaus hohem Zuschaueraufkommen ist wohl eher nicht zu rechnen beim heutigen Heimspiel gegen die Eispiraten Crimmitschau. Grund dafür ist nicht die Unattraktivität des Gegners.
Nein - es sind Herz, Leidenschaft und unabdingbarer Wille, die sowohl die Führung der Lausitzer Füchse, als auch die Fans nicht erst seit gestern vermissen. Natürlich zerrt die nicht enden wollende Verletztenliste, die seit Mittwoch mit Jakub Wiecki um einen Spieler reicher ist, an den Nerven der noch verbliebenen Krieger. Doch gerade dann gilt es, dem Gegner zu zeigen, dass man seine Chance nutzen möchte, auch wenn man sie nicht hat. Gerade dann gilt es, sich noch mehr für die Mannschaft einzusetzen. Es gab mal Zeiten, da hieß es: WIR sind Eishockey in Weißwasser - und auf dieses Motto gilt es, sich zu besinnen, sowohl auf dem Eis, als auch auf den Rängen.
Der heutige Gegner Crimmitschau wurde nach starkem Saisonbeginn aber ebenso durchgereicht, wie die Füchse selbst. Unter dem seit November agierenden Trainer Steffen Ziesche konnte man nur zwei der zehn Spiele gewinnen und zuletzt wurde auch in Westsachsen von fehlendem Siegeswillen gesprochen. Es scheint also, dass der heutige Sieger nicht unbedingt besser gewesen sein wird, aber die Punkte mehr wollte als der Gegner. Zweimal trafen beide Mannschaften diese Saison schon aufeinander und in beiden Spielen siegte jeweils die Gastmannschaft.
Die Mannen um Dirk Rohrbach gewannen ihr letztes Spiel am 05.11.2010 in Crimmitschau. Danach konnten die Füchse kein Spiel mehr nach 60 Minuten für sich entscheiden. Es ist also an der Zeit, den Spiess umzudrehen, das Heimspiel heute zu gewinnen und eine neue Serie zu starten. Levente Györgyicze darf um 19:30 Uhr den Puck zu dieser Aufholjagd ins Rollen bringen.
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Nein - es sind Herz, Leidenschaft und unabdingbarer Wille, die sowohl die Führung der Lausitzer Füchse, als auch die Fans nicht erst seit gestern vermissen. Natürlich zerrt die nicht enden wollende Verletztenliste, die seit Mittwoch mit Jakub Wiecki um einen Spieler reicher ist, an den Nerven der noch verbliebenen Krieger. Doch gerade dann gilt es, dem Gegner zu zeigen, dass man seine Chance nutzen möchte, auch wenn man sie nicht hat. Gerade dann gilt es, sich noch mehr für die Mannschaft einzusetzen. Es gab mal Zeiten, da hieß es: WIR sind Eishockey in Weißwasser - und auf dieses Motto gilt es, sich zu besinnen, sowohl auf dem Eis, als auch auf den Rängen.
Der heutige Gegner Crimmitschau wurde nach starkem Saisonbeginn aber ebenso durchgereicht, wie die Füchse selbst. Unter dem seit November agierenden Trainer Steffen Ziesche konnte man nur zwei der zehn Spiele gewinnen und zuletzt wurde auch in Westsachsen von fehlendem Siegeswillen gesprochen. Es scheint also, dass der heutige Sieger nicht unbedingt besser gewesen sein wird, aber die Punkte mehr wollte als der Gegner. Zweimal trafen beide Mannschaften diese Saison schon aufeinander und in beiden Spielen siegte jeweils die Gastmannschaft.
Die Mannen um Dirk Rohrbach gewannen ihr letztes Spiel am 05.11.2010 in Crimmitschau. Danach konnten die Füchse kein Spiel mehr nach 60 Minuten für sich entscheiden. Es ist also an der Zeit, den Spiess umzudrehen, das Heimspiel heute zu gewinnen und eine neue Serie zu starten. Levente Györgyicze darf um 19:30 Uhr den Puck zu dieser Aufholjagd ins Rollen bringen.