Trotz guter Phasen können die Füchse über 60 Minuten nicht mithalten und kassieren sieben Tore.
Den Auftakt im Füchse-Trikot hatte sich Dominik Halmosi sicher anders vorgestellt. Der unter der Woche als Ersatz für den verletzten Torwart Ryan MacDonald verpflichtete Tscheche musste in Heilbronn sieben Mal die Scheibe aus dem Netz holen – Saisonrekord. Dabei konnte man weder ihm noch seinen Vorderleuten fehlende Leistungsbereitschaft unterstellen. Aber in der derzeitigen Besetzung sind die Füchse schlicht nicht stabil genug, um in der Zweiten Bundesliga zu bestehen.
Zwar konnte sich Trainer Dirk Rohrbach über die Rückkehr von Jakub Wiecki, Tomas und Petr Gulda sowie Jens Heyer freuen und damit einmal wieder drei komplette Reihen aufbieten. Dennoch bleibt die Verletztenliste lang, Masek Götz, Forgie, Szabo und Torwart MacDonald fuhren nicht mit nach Heilbronn, wo die Füchse dennoch gut aus den Startlöchern kamen. Während Halmosi die ersten wichtigen Schüsse sicher fing, bauten die Sturmreihen unerwartet viel Druck auf und erzielten das verdiente Führungstor in Überzahl. Grosch, der kurz zuvor das leere Tor verfehlt hatte, machte es nach Wiecki-Vorlage im zweiten Versuch besser.
Der Kampfgeist stimmt
Beide Teams spielten einsatzfreudig und auf Augenhöhe, aber das Schussglück hatten einmal mehr die anderen. Während Klenner, Valenti und Hartmann ihre Chancen liegen ließen, trafen die Gastgeber vor der Pause noch zweimal (10./20.). Mit ihren Treffern hatten die Falken den Lausitzern offenbar den Zahn gezogen. Im zweiten Drittel gaben sie klar den Ton an und entschieden mit vier weiteren Toren das Spiel. Zwischendurch konnte Valenti zwar auf 4:2 verkürzen, ein Treffer der zunächst mehr Ruhe und Ordnung in die Weißwasseraner Reihen brachte. Aber der nächste individuelle Fehler ließ nicht auf sich warten und Calce stand allein vor Halmosi – 5:2. Das 6:2 fiel in Überzahl. Auf der anderen Seite tauchte Tomas Gulda frei vor Briggs auf, konnte den Falken-Goalie aber nicht überwinden.
Die etwa 70 mitgereisten Füchse-Fans nahmen es mit Fassung und einige schlossen sich der Heilbronner Polonaise an. Schließlich konnten sie stolz auf den Kampfgeist ihrer Mannschaft sein, die sich weiter Möglichkeiten erspielte und durch Klenner zum dritten Treffer kam. Von dem Ziel, einen Punkt aus Heilbronn zu entführen, blieben die Füchse aber weit entfernt. Immerhin sorgen drei Auswärts-Tore für einen Hoffnungsschimmer.
Den Auftakt im Füchse-Trikot hatte sich Dominik Halmosi sicher anders vorgestellt. Der unter der Woche als Ersatz für den verletzten Torwart Ryan MacDonald verpflichtete Tscheche musste in Heilbronn sieben Mal die Scheibe aus dem Netz holen – Saisonrekord. Dabei konnte man weder ihm noch seinen Vorderleuten fehlende Leistungsbereitschaft unterstellen. Aber in der derzeitigen Besetzung sind die Füchse schlicht nicht stabil genug, um in der Zweiten Bundesliga zu bestehen.
Zwar konnte sich Trainer Dirk Rohrbach über die Rückkehr von Jakub Wiecki, Tomas und Petr Gulda sowie Jens Heyer freuen und damit einmal wieder drei komplette Reihen aufbieten. Dennoch bleibt die Verletztenliste lang, Masek Götz, Forgie, Szabo und Torwart MacDonald fuhren nicht mit nach Heilbronn, wo die Füchse dennoch gut aus den Startlöchern kamen. Während Halmosi die ersten wichtigen Schüsse sicher fing, bauten die Sturmreihen unerwartet viel Druck auf und erzielten das verdiente Führungstor in Überzahl. Grosch, der kurz zuvor das leere Tor verfehlt hatte, machte es nach Wiecki-Vorlage im zweiten Versuch besser.
Der Kampfgeist stimmt
Beide Teams spielten einsatzfreudig und auf Augenhöhe, aber das Schussglück hatten einmal mehr die anderen. Während Klenner, Valenti und Hartmann ihre Chancen liegen ließen, trafen die Gastgeber vor der Pause noch zweimal (10./20.). Mit ihren Treffern hatten die Falken den Lausitzern offenbar den Zahn gezogen. Im zweiten Drittel gaben sie klar den Ton an und entschieden mit vier weiteren Toren das Spiel. Zwischendurch konnte Valenti zwar auf 4:2 verkürzen, ein Treffer der zunächst mehr Ruhe und Ordnung in die Weißwasseraner Reihen brachte. Aber der nächste individuelle Fehler ließ nicht auf sich warten und Calce stand allein vor Halmosi – 5:2. Das 6:2 fiel in Überzahl. Auf der anderen Seite tauchte Tomas Gulda frei vor Briggs auf, konnte den Falken-Goalie aber nicht überwinden.
Die etwa 70 mitgereisten Füchse-Fans nahmen es mit Fassung und einige schlossen sich der Heilbronner Polonaise an. Schließlich konnten sie stolz auf den Kampfgeist ihrer Mannschaft sein, die sich weiter Möglichkeiten erspielte und durch Klenner zum dritten Treffer kam. Von dem Ziel, einen Punkt aus Heilbronn zu entführen, blieben die Füchse aber weit entfernt. Immerhin sorgen drei Auswärts-Tore für einen Hoffnungsschimmer.
Von Marcel Pochanke
Quelle: SZ-Online