15. Niederlage: Unheimliche Serie der Füchse geht weiter
15.01.2011 | 12:01 Uhr von
Die unheimliche Negativserie der Lausitzer Füchse geht unverdrossen weiter. Am Freitagabend hat Weißwasser in der 2. Eishockey-Bundesliga bei den Heilbronner Falken mit 3:7 (1:2, 1:4, 1:1) verloren. Es war das 15. Spiel in Folge ohne Sieg für die Füchse. Fast überflüssig zu erwähnen, dass die Mannschaft von Trainer Dirk Rohrbach mit dieser Bilanz weiter das Schlusslicht der Liga ist.
Die nächste Chance, den Negativlauf zu durchbrechen, haben die Sachsen am Sonntag. Dann kommt der Tabellensechste Starbulls Rosenheim in den Fuchsbau (Spielbeginn 17 Uhr).
In Heilbronn konnte Rohrbach immerhin drei Reihen aufbieten. Möglich wurde das durch die Rückkehr von Jens Heyer, Jakub Wiecki sowie von Petr und Tomas Gulda. Allerdings blieb die Ausfallliste trotzdem lang. Ryan MacDonald, Peter Szabo, Mike Forgie, Ervin Masek und Thomas Götz traten erst gar nicht die Reise nach Heilbronn an. Immerhin gelang es aber, Dominik Halmosi rechtzeitig zu lizenzieren, so dass der neue Torwart zum Einsatz kommen konnte. Der kassierte nach einem zwischenzeitlichen 1:1 binnen fünf Minuten drei Gegentreffer - damit war die Partie wieder einmal frühzeitig zu Gunsten des Gegners gelaufen. Sven Valenti und Sebastian Klenner gelang nur noch etwas Ergebniskosmetik.
Die nächste Chance, den Negativlauf zu durchbrechen, haben die Sachsen am Sonntag. Dann kommt der Tabellensechste Starbulls Rosenheim in den Fuchsbau (Spielbeginn 17 Uhr).
In Heilbronn konnte Rohrbach immerhin drei Reihen aufbieten. Möglich wurde das durch die Rückkehr von Jens Heyer, Jakub Wiecki sowie von Petr und Tomas Gulda. Allerdings blieb die Ausfallliste trotzdem lang. Ryan MacDonald, Peter Szabo, Mike Forgie, Ervin Masek und Thomas Götz traten erst gar nicht die Reise nach Heilbronn an. Immerhin gelang es aber, Dominik Halmosi rechtzeitig zu lizenzieren, so dass der neue Torwart zum Einsatz kommen konnte. Der kassierte nach einem zwischenzeitlichen 1:1 binnen fünf Minuten drei Gegentreffer - damit war die Partie wieder einmal frühzeitig zu Gunsten des Gegners gelaufen. Sven Valenti und Sebastian Klenner gelang nur noch etwas Ergebniskosmetik.
Eig. Ber./tus
Quelle: Lausitzer Rundschau