Die Leidenszeit der Lausitzer Füchse geht weiter. Mit dem 3:4 gegen die Star Bulls Rosenheim kassierte Schlusslicht Weißwasser am Sonntagabend die 16. Nieder lage in Folge und stellte damit den eigenen Club-Rekord aus der Spielzeit 1999/2000 ein.
Den letzten Erfolg der Füchse gab es am 21. November des vergangenen Jahres. Damals siegten sie in Rosenheim mit 3:2 nach Verlängerung. Die Hoffnung, dass es gegen denselben Gegner endlich wieder einen Sieg gibt, erfüllte sich nicht. Entsprechend gedrückt war die Stimmung nach Spielschluss im Fuchsbau. Die Spieler wollten möglichst schnell in die Kabine, die enttäuschten Fans spendeten zumindest zaghaften Beifall als Trost. »Wir haben wieder zu viele einfache Fehler gemacht. Aber wir fallen nicht um. Irgendwann wird diese Negativserie reißen«, mühte sich Trainer Dirk Rohrbach um Optimismus.
Die Nervosität war angesichts der langen Niederlagenserie ein ständiger Begleiter der Füchse in der Partie gegen den Tabellensechsten aus Rosenheim. Vor 1754 Zuschauern sorgten die Gastgeber im zweiten Drittel immerhin für etwas Jubel im Fuchsbau. Richard Hartmann (24. Minute) und kurz danach David Turon (25.) bescherten Weißwasser das ungewohnte Glücksgefühl einer 2:1-Führung. In der Folgzeit gab es dann jedoch viel Arbeit für den neuen Torhüter Dominik Halmosi aus Tschechien. Ebenfalls noch im zweiten Drittel zog Rosenheim auf 4:2 davon und nutzte dabei wie schon so oft in den zurückliegenden Wochen die Schwächen der Füchse aus. Markus Lehnigk (39.) sorgte mit dem 3:4 für neue Hoffnung auf das Ende der Niederlagenserie. Weitere Tore fielen jedoch nicht, so dass unter dem Strich die nächste Füchse-Pleite steht. Trotzdem verteilte Trainer Rohrbach ein Lob an den neuen Torhüter: »Dominik Halmosi hat seine Sache sehr ordentlich gemacht und uns im Spiel gehalten.«
Vereinte Kräfte: Neuzugang Dominik Halmosi (l.) und Danny Albrecht versuchen, das Tor abzuschirmen. Foto: Heide/thd1
Immerhin hat sich die personelle Situation etwas gebessert. Jens Heyer, Jakub Wiecki und Tomas Gulda kehrten am Freitag beim 3:7 in Heilbronn ins Team zurück. Am Sonntag gegen Rosenheim war auch Peter Szabo wieder einsatzfähig, blieb aber erneut weit unter Form. Der Zeitpunkt des Comebacks von Ervin Masek soll sich in dieser Woche entscheiden. Nach seiner Schulterverletzung nimmt er inzwischen wieder an einigen Trainingsformen auf dem Eis teil. »Die Ärzte sind zuversichtlich, dass meine Schulter bis Ende Januar vollständig in Ordnung ist. Ich muss jetzt entscheiden, ob ich schon früher anfange oder nicht«, erklärte Masek.
Den letzten Erfolg der Füchse gab es am 21. November des vergangenen Jahres. Damals siegten sie in Rosenheim mit 3:2 nach Verlängerung. Die Hoffnung, dass es gegen denselben Gegner endlich wieder einen Sieg gibt, erfüllte sich nicht. Entsprechend gedrückt war die Stimmung nach Spielschluss im Fuchsbau. Die Spieler wollten möglichst schnell in die Kabine, die enttäuschten Fans spendeten zumindest zaghaften Beifall als Trost. »Wir haben wieder zu viele einfache Fehler gemacht. Aber wir fallen nicht um. Irgendwann wird diese Negativserie reißen«, mühte sich Trainer Dirk Rohrbach um Optimismus.
Die Nervosität war angesichts der langen Niederlagenserie ein ständiger Begleiter der Füchse in der Partie gegen den Tabellensechsten aus Rosenheim. Vor 1754 Zuschauern sorgten die Gastgeber im zweiten Drittel immerhin für etwas Jubel im Fuchsbau. Richard Hartmann (24. Minute) und kurz danach David Turon (25.) bescherten Weißwasser das ungewohnte Glücksgefühl einer 2:1-Führung. In der Folgzeit gab es dann jedoch viel Arbeit für den neuen Torhüter Dominik Halmosi aus Tschechien. Ebenfalls noch im zweiten Drittel zog Rosenheim auf 4:2 davon und nutzte dabei wie schon so oft in den zurückliegenden Wochen die Schwächen der Füchse aus. Markus Lehnigk (39.) sorgte mit dem 3:4 für neue Hoffnung auf das Ende der Niederlagenserie. Weitere Tore fielen jedoch nicht, so dass unter dem Strich die nächste Füchse-Pleite steht. Trotzdem verteilte Trainer Rohrbach ein Lob an den neuen Torhüter: »Dominik Halmosi hat seine Sache sehr ordentlich gemacht und uns im Spiel gehalten.«
Immerhin hat sich die personelle Situation etwas gebessert. Jens Heyer, Jakub Wiecki und Tomas Gulda kehrten am Freitag beim 3:7 in Heilbronn ins Team zurück. Am Sonntag gegen Rosenheim war auch Peter Szabo wieder einsatzfähig, blieb aber erneut weit unter Form. Der Zeitpunkt des Comebacks von Ervin Masek soll sich in dieser Woche entscheiden. Nach seiner Schulterverletzung nimmt er inzwischen wieder an einigen Trainingsformen auf dem Eis teil. »Die Ärzte sind zuversichtlich, dass meine Schulter bis Ende Januar vollständig in Ordnung ist. Ich muss jetzt entscheiden, ob ich schon früher anfange oder nicht«, erklärte Masek.
Von Frank Noack
Quelle: Lausitzer Rundschau