Jetzt ist es also doch passiert! Mit dem 2:3 nach Verlängerung bei den Fishtown Pinguins Bremerhaven haben die Lausitzer Füchse die 17 Niederlage in Serie in der 2. Bundesliga kassiert und einen Negativ Rekord in ihrer Vereinsgeschichte aufgestellt.
Es war eine bittere Niederlage, weil das Tabellen-Schlusslicht Weißwasser am Freitagabend in Bremerhaven eine der besten Leistungen seit Langem ablieferte. Allerdings musste die Mannschaft von Trainer Dirk Rohrbach am Ende wieder als Verlierer die lange Heimreise antreten. Immerhin waren die Gäste über weite Strecken ein ebenbürtiger Kontrahent und erarbeiteten sich zahlreiche Torchancen.
Bei den Füchsen stand Routinier Ervin Masek nach dreimonatiger Pause wegen einer Schulterverletzung erstmals wieder im Kader und lieferte gleich eine ordentliche Leistung ab. Auch Thomas Götz sowie Torhüter Ryan MacDonald könnten am nächsten Wochenende wieder zur Verfügung stehen. Dafür fehlte David Turon in Bremerhaven wegen einer Magen-Darm-Grippe.
MacDonald-Vertreter Dominik Halmosi machte seine Sache auch an der Nordseeküste gut und war ein wichtiger Rückhalt für die Gäste. Sie gingen durch ihren Kapitän Sebastian Klenner in der 23. Minute in Führung. Trotz des prompten Ausgleichs nur eine Minute später ließen sich die Füchse auch im zweiten Drittel nicht aus dem Konzept bringen. Danny Al brecht traf zur erneuten Führung (2:1/26.). Bremerhaven kam ebenfalls noch im zweiten Drittel zum erneuten Ausgleich. Weitere Treffer fielen in der regulären Spielzeit nicht.
Am morgigen Sonntag geht es im heimischen Fuchsbau gegen die Hannover Indians (Beginn um 17 Uhr).
Es war eine bittere Niederlage, weil das Tabellen-Schlusslicht Weißwasser am Freitagabend in Bremerhaven eine der besten Leistungen seit Langem ablieferte. Allerdings musste die Mannschaft von Trainer Dirk Rohrbach am Ende wieder als Verlierer die lange Heimreise antreten. Immerhin waren die Gäste über weite Strecken ein ebenbürtiger Kontrahent und erarbeiteten sich zahlreiche Torchancen.
Bei den Füchsen stand Routinier Ervin Masek nach dreimonatiger Pause wegen einer Schulterverletzung erstmals wieder im Kader und lieferte gleich eine ordentliche Leistung ab. Auch Thomas Götz sowie Torhüter Ryan MacDonald könnten am nächsten Wochenende wieder zur Verfügung stehen. Dafür fehlte David Turon in Bremerhaven wegen einer Magen-Darm-Grippe.
MacDonald-Vertreter Dominik Halmosi machte seine Sache auch an der Nordseeküste gut und war ein wichtiger Rückhalt für die Gäste. Sie gingen durch ihren Kapitän Sebastian Klenner in der 23. Minute in Führung. Trotz des prompten Ausgleichs nur eine Minute später ließen sich die Füchse auch im zweiten Drittel nicht aus dem Konzept bringen. Danny Al brecht traf zur erneuten Führung (2:1/26.). Bremerhaven kam ebenfalls noch im zweiten Drittel zum erneuten Ausgleich. Weitere Treffer fielen in der regulären Spielzeit nicht.
Am morgigen Sonntag geht es im heimischen Fuchsbau gegen die Hannover Indians (Beginn um 17 Uhr).
Eig. Ber./noc
Quelle: Lausitzer Rundschau