Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt – auch nach 18 Niederlagen in Folge. Bei den Lausitzer Füchsen ist die Hoffnung auf Besserung in der 2. Eishockey-Bundesliga 43 Jahre alt und heißt Ervin Masek.
Der Routinier feierte nach der langen Pause wegen einer Schulterverletzung am zurückliegenden Wochenende trotz der beiden Niederlagen in Bremerhaven (2:3 nach Verlängerung) und gegen Hannover (2:4) ein ordentliches Comeback. »Ich bin mit seinem Einstand zufrieden. Nach einer so langen Pause war das absolut in Ordnung«, erklärt Füchse-Trainer Dirk Rohrbach.
Masek hatte sich Ende Oktober zwei Sehnen in der Schulter angerissen. Der Stürmer musste nach eigenem Bekunden »diesen Schock erst einmal verdauen«.
Das ist ihm offenbar gut gelungen. Denn Masek avancierte auf Anhieb zur Führungsfigur in der ersten Angriffsreihe an der Seite von Richard Hartmann und Peter Szabo. »Ervin hat Präsenz auf dem Eis gezeigt und Regie geführt«, betont Trainer Rohrbach.
Das Lob für Rückkehrer Masek ist im Umkehrschluss durchaus als Kritik an den vermeint lichen Führungsspielern wie Hartmann und Szabo zu verstehen. Denn offenbar bedurfte es der Masek-Rückkehr, dass die am Saisonanfang gut harmonierende Reihe wieder ins Laufen kommt.
Klar ist aber auch: Im Alleingang kann selbst ein erfahrener Spieler wie Masek die Füchse nicht aus dem seit Wochen anhaltenden Tief holen. Dazu muss eine deutliche Steigerung des gesamten Teams her, das am heutigen Dienstag eine ungewöhnliche Übungseinheit absolviert: In der Turnhalle Bad Muskau trainieren die Füchse gemeinsam mit den Handballerinnen von Rot Weiß Bad Muskau und bestreiten anschließend ein Freundschaftsspiel. Für Trainer Rohrbach eine willkommene »Ablenkung« angesichts der Niederlagenserie.
Der Routinier feierte nach der langen Pause wegen einer Schulterverletzung am zurückliegenden Wochenende trotz der beiden Niederlagen in Bremerhaven (2:3 nach Verlängerung) und gegen Hannover (2:4) ein ordentliches Comeback. »Ich bin mit seinem Einstand zufrieden. Nach einer so langen Pause war das absolut in Ordnung«, erklärt Füchse-Trainer Dirk Rohrbach.
Masek hatte sich Ende Oktober zwei Sehnen in der Schulter angerissen. Der Stürmer musste nach eigenem Bekunden »diesen Schock erst einmal verdauen«.
Das ist ihm offenbar gut gelungen. Denn Masek avancierte auf Anhieb zur Führungsfigur in der ersten Angriffsreihe an der Seite von Richard Hartmann und Peter Szabo. »Ervin hat Präsenz auf dem Eis gezeigt und Regie geführt«, betont Trainer Rohrbach.
Das Lob für Rückkehrer Masek ist im Umkehrschluss durchaus als Kritik an den vermeint lichen Führungsspielern wie Hartmann und Szabo zu verstehen. Denn offenbar bedurfte es der Masek-Rückkehr, dass die am Saisonanfang gut harmonierende Reihe wieder ins Laufen kommt.
Klar ist aber auch: Im Alleingang kann selbst ein erfahrener Spieler wie Masek die Füchse nicht aus dem seit Wochen anhaltenden Tief holen. Dazu muss eine deutliche Steigerung des gesamten Teams her, das am heutigen Dienstag eine ungewöhnliche Übungseinheit absolviert: In der Turnhalle Bad Muskau trainieren die Füchse gemeinsam mit den Handballerinnen von Rot Weiß Bad Muskau und bestreiten anschließend ein Freundschaftsspiel. Für Trainer Rohrbach eine willkommene »Ablenkung« angesichts der Niederlagenserie.
Frank Noack
Quelle: Lausitzer Rundschau