Der Abriss des ehemaligen Freiluftstadions läuft planmäßig. Im Februar soll er abgeschlossen sein.
Tausende von Weißwasseranern und Zuschauern von außerhalb zogen einst an dem Kassenhäuschen des alten Wilhelm-Pieck Stadions vorbei oder lösten ihre Eintrittskarte für die Eishockeyspiele direkt am Schalter des kleinen Holzbaus. Nun ist er Geschichte. In den vergangenen Tagen räumten Mitarbeiter der Abbruchfirma V & C Metzner die letzten Reste aus dem Weg und machten Platz für den Neubau der künftigen Eishalle. Der Abriss des alten Stadions laufe planmäßig, erklärte Heike Zwanzig von der Stadtverwaltung auf Nachfrage. In der zweiten Februarwoche soll er abgeschlossen sein. Die Entwurfsplanung für die neue Eishalle liegt unterdessen beim Landesamt für Steuern und Finanzen. Erst nach dieser Prüfung steht fest, wie im Einzelnen gebaut werden kann. Um im Zeitplan zu bleiben, will die Stadt den Bauantrag trotz der Unsicherheit vorab einreichen. (sdt)
Mitarbeiter der Firma V & C Metzner beräumen die letzten Reste des alten Kassenhäuschens am Eisstadion Weißwasser. Der Abriss des ehemaligen Freiluftstadions soll im Februar abgeschlossen sein. Den Bauantrag für die neue Eishalle will die Stadt unterdessen noch vor der Prüfung durch das Landesamt für Steuern und Finanzen einreichen. Foto : J. Rehle
Tausende von Weißwasseranern und Zuschauern von außerhalb zogen einst an dem Kassenhäuschen des alten Wilhelm-Pieck Stadions vorbei oder lösten ihre Eintrittskarte für die Eishockeyspiele direkt am Schalter des kleinen Holzbaus. Nun ist er Geschichte. In den vergangenen Tagen räumten Mitarbeiter der Abbruchfirma V & C Metzner die letzten Reste aus dem Weg und machten Platz für den Neubau der künftigen Eishalle. Der Abriss des alten Stadions laufe planmäßig, erklärte Heike Zwanzig von der Stadtverwaltung auf Nachfrage. In der zweiten Februarwoche soll er abgeschlossen sein. Die Entwurfsplanung für die neue Eishalle liegt unterdessen beim Landesamt für Steuern und Finanzen. Erst nach dieser Prüfung steht fest, wie im Einzelnen gebaut werden kann. Um im Zeitplan zu bleiben, will die Stadt den Bauantrag trotz der Unsicherheit vorab einreichen. (sdt)
Quelle: SZ-Online.de