
Liebe Freunde des traditionsreichen und trauernden Weißwasseraner Eishockeys! Es ist heuer ein ganz stiller P.F.I.F.F. Noch nie war die Entscheidung, ob und gegebenenfalls was man schreibt, so schwer wie diesmal. Als mich die Nachricht vom Tode Bernd Nadebors am Ostersamstag erreichte, bin ich aus allen Wolken gefallen. Denn wenige Tage zuvor, am 30. März, hatte Bernd Geburtstag – den 62. Da ich seine Krankengeschichte der letzten Wochen in groben Zügen – auch die dramatischen Entwicklungen zuletzt – kannte, verwunderte es mich nicht, dass sein Handy ausgeschaltet war. Also rief ich in seiner Firma an. Der Mann am Telefon notierte die Namen der Gratulanten und berichtete, Bernd sei auf dem Wege der Besserung. Das empfand ich als richtig gute vorösterliche Botschaft. Denn Bernd hatte trotz aller Probleme immer Optimismus verbreitet, wirkte nur selten verzagt. Und weil ja die neue Medizintechnik eine Menge möglich macht, schien es mir nur noch eine Frage
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