Die Eisarena
Der neue Fuchsbau
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Füchse wollen Karneval auf dem Eis bieten
20.02.2004 | 12:46 Uhr von
Weißwasser heute im Derby gegen Dresden / Sonderzug nach Neuwied
Passend zur fünften Jahreszeit wollen auch die Lausitzer Füchse aus Weißwasser ihren Anhängern heute Abend Karneval auf dem Eis bieten. Um 19.30 Uhr treffen sie im Sachsenderby auf die Dresdner Eislöwen. Am nächsten Freitag soll noch längst nicht alles vorbei sein. Denn dann werden Mannschaft, Fans und Sponsoren erstmals gemeinsam zu einem Auswärtsspiel reisen.

In jedem Fall ging es in den bisherigen Duellen zwischen Weißwasser und Dresden stets ausgesprochen turbulent zu. 30 Tore fielen in den vier Vorrunden-Partien der Oberliga Südost. Das ergibt einen respektablen Schnitt von 7,5 Treffern pro Partie. Damit seine Mannschaft am Ende nicht die Pappnase aufhat, fordert Füchse-Trainer Horymir Sekera vor allem eine konzentriertere Leistung als zuletzt in Hannover (4:5 n.P.) und gegen Ravensburg (4:3 n.V.). «Natürlich wollen wir gegen Dresden unbedingt gewinnen. Nachdem wir einige Spiele unglücklich verloren haben, brauchen wir jetzt jeden Punkt. Die Chancen stehen 60:40 für uns» , sagt Sekera. Und fügt lächelnd hinzu: «Wenn wir gewinnen, dann haben die Leute auch ihren Spaß – eben wie beim Karneval.» ...weiter
Arbeitsentwurf DNN-Artikel vom 20.02.04
20.02.2004 | 10:24 Uhr von
Die Zeiten sind schnelllebig. Was es bis ins Jahr 2003 noch nie gab, feiert heute (am Freitag) ab 19.30 Uhr bereits seine 5. Auflage: Ein offizielles Duell um Meisterschaftspunkte zwischen den Lausitzer Eishockeyfüchsen und den Dresdner Eislöwen. Zum 3. Mal haben die Weißwasseraner Heimvorteil. In der Bilanz der bisherigen vier Sachsenderbys liegen die Landeshauptstädter vorn. Nur einmal konnten die Lausitzer die Oberhand behalten- gleich im ersten Aufeinandertreffen mit 8:5. Die restlichen Duelle gewann Dresden- zweimal nach einem Remis in der regulären Spielzeit, zuletzt mit 4:3 in „normalen“ 60 Minuten. Vor der heutigen Partie stehen die Vorzeichen aus ESC- Sicht eher schlecht. ...weiter
Entwarnung bei Pavel Vait
19.02.2004 | 11:01 Uhr von
Füchse-Verteidiger will ab Montag wieder trainieren
Nachdem Pavel Vait schon selbst nach seiner Gehirnerschütterung mit einem Ausfall bis zum Saisonende gerechnet hat, gibt es nun doch positive Nachrichten zu vermelden. Gestern war er zur Computertomografie. Dabei konnte man nichts feststellen, was für einen längeren Ausfall sprechen könnte. Pavel wird diese Woche noch pausieren und am Wochenende nicht spielen. Am kommenden Montag will er dann wieder mit dem Training anfangen.

Spielerprofil Pavel Vait #7
Martin Niemz tippt das Wochenende
18.02.2004 | 15:02 Uhr von
Wie gewohnt tippen die Füchse beim Oberliga-Tippspiel mit. Diesmal haben wir Martin Niemz um die Tipps gebeten. Unser Dank geht wie immer an Dolphin girl, die sich die Mühe gemacht hat.

9.Spieltag 20.2.04:
Lausitzer Füchse - Dresdner Eislöwen 4:3
Moskitos Essen - Hannover Indians 3:2
SC Mittelrhein - REV Bremerhaven 2:6
Schweinfurt MD - EHC München 3:2
EV Ravensburg - EC Peiting 5:1

10.Spieltag 22.2.04:
EC Peiting - Moskitos Essen 2:4
EHC München - Lausitzer Füchse 2:4
Dresdner Eislöwen - EV Ravensburg 5:2
Hannover Indians - SC Mittelrhein 4:1
REV Bremerhaven - Schweinfurt MD 4:3
English Reports - for Canadian Supporters
16.02.2004 | 23:58 Uhr von
Hannover Indians - Lausitzer Füchse 5:4 a.P. Friday February 13.02.04
No Happy End in a strange Game
2:24 Minutes was the stand on the Clock at the Ice-Stadium "Pferdeturm"and Goalie Itämies has taken out the puck two times of his Goal. The Foxes did not wake up in the begining of the game. Ciganovic and Hoppe scored for the Indinans and the lead was 2-0. In Minute 11 McCormick scored again for 3-0 during the Foxes had Powerplay. Coach Sekera has taken a Timeout, after that Bartell scored the 3-1. ...weiter
Arbeitsentwurf DNN-Artikel vom 17.02.04
16.02.2004 | 23:02 Uhr von
Irgendwie wirkte Weißwassers Trainer Horymir Sekera nach dem 4:3- Heimerfolg nach Verlängerung über den EV Ravensburg ratlos. "Von den bisher acht Meisterrundenspielen haben wir nur einmal in der regulären Spielzeit verloren. Trotzdem stehen nur 11 Punkte auf der Habenseite. Vielleicht wäre es wirklich besser, wir starten in die Play- offs auswärts.", sinnierte der Oberfuchs. Tatsächlich zogen die Lausitzer nur daheim gegen Essen mit 1:2 den Kürzeren- und das ohne Todd Gill nach der "Pass- Panne" (DNN berichtete). Es stehen aber auch nur zwei volle Erfolge zu Buche- 3:2 in Peiting und 7:4 über München. Der 4:3- Sieg in Schweinfurt wurde aberkannt. Und die restlichen drei Spiele gingen alle in die Overtime- mit dem nach Penaltyschießen jeweils besseren Ende für den Gegner. Wie am Freitag beim 4:5 in Hannover. ...weiter
Arbeitsentwurf BILD Dresden-Artikel vom 17.02.04
16.02.2004 | 23:00 Uhr von
Irgendwie scheinen die Lausitzer Eishockeyfüchse derzeit so viel Spaß an ihrem Sport zu haben, dass sie sich mit nur 60 Spielminuten nicht mehr zufrieden geben wollen. Sowohl in Hannover (4:5 n.P., wobei ein 0:3 nach 11 Minuten noch aufgeholt wurde) als auch daheim gegen Ravensburg (4:3 n.V.) ging es in die Overtime. Das Dumme nur: Rund um den Valentinstag haben die Füchse so weitere drei Zähler verschenkt. Allerdings überwiegen die positiven Aspekte. Auch, weil Eishockey- Sorgenkinder wie Daniel Bartell und Dennis Cardona zu ihrer Form gefunden haben. So schoss Daniel Bartell in den letzten vier Spielen vier Treffer, gehörte gegen Ravensburg nicht nur wegen des Siegtores zu den großen Stützen. Und Dennis Cardona wurde sogar als bester Spieler ausgezeichnet, agiert inzwischen sehr mannschaftsdienlich und kämpferisch engagiert. Frei nach dem Motto: "Schicke Dennis und zwei Gegner in die Bandenecke. Dann kommt Cardona mit der Scheibe wieder heraus.", hat sich der 23-Jährige in die Stammformation gespielt. Den ganzen Frust einer
bisher verkorksten Saison legte Cardona in seinen Schlagschuss aus 3 Metern, der zum 3:1 gegen führte. Fast glaubte man, der Stürmer wolle das Tor umschießen... "Daniel und Dennis haben offenbar begriffen, was ich von ihnen erwarte. Sie sind jetzt besser, weil sie mit Herz und Verstand für die Mannschaft rackern.", ist auch Coach Horymir Sekera froh über den Aufschwung. Schlechte Nachrichten gibt es gegenwärtig nur von Pavel Vait.
Der Abwehrrecke laboriert weiter an den Folgen einer Gehirnerschütterung. Sein Versuch, in Hannover wieder mitzuspielen, endete nach 15 Minuten mit Schwindelanfällen und Erbrechen. Nicht ausgeschlossen, dass für Vait die Saison bereits beendet ist.
(Heinz Ludwig)
Neuste Infos aus dem Fuchsbau
15.02.2004 | 23:07 Uhr von
Werbebande der Fanaktion hängt / Vait vor Zwangspause / Sonderzugkarten verkaufen sich gut
Die Werbebande der Fanaktion mit dem Slogan "Liebe ist... Füchse Fan zu sein" ist über dem Spielerausgang angebracht worden. Bis zum nächsten Wochenende soll auch die Tafel mit der Namensliste der Spender an der Stadionkneipe "Fuchsbau" angebracht werden.

Pavel Vait steht nach eigner Aussage vor einer längeren Zwangspause, schlimmstenfalls bis Saisonende ergab eine Nachfrage nach seinem erneuten Ausfall am Freitag. Vait musste das Spiel gegen Hannover nach 15 Minuten abbrechen, da seine Gehirnerschütterung noch nicht richtig ausgeheilt war, und er mit Schwindel und Erbrechen das Eis verlassen musste.

Markus Kempf konnte wegen eines dicken Knöchels heute nicht auflaufen. Sein Fuß passte nicht in den Schlittschuh.

Der Vorverkauf für den Sonderzug läuft bis jetzt viel versprechend. An den heute eingerichteten Sonderzugständen konnten etwa 250 Tickets verkauft werden.
Füchse verschenken wieder einen Punkt
15.02.2004 | 22:05 Uhr von
Füchse gewinnen nur in der Verlängerung nach einer 3:1 Führung
Die Lausitzer Füchse haben erneut eine Führung fahrlässig verspielt und damit wieder einen wichtigen Punkt verloren. Zwar konnte das Team von Horymir Sekera mit 4:3 (1:1,2:0,0:2,1:0) nach Verlängerung gewinnen, doch erneut wurde der Gegner, der schon längst geschlagen war, durch individuelle Fehler zurück ins Spiel gebracht.

Mit Markus Kempf (dicker Knöchel) und Pavel Vait (Nachfolgen der Gehirnerschütterung) musste "Miro" Sekera erneut auf zwei wichtige Korsettstangen verzichten. Im Falle Vait sieht es wohl so aus, als ob die Saison für ihn bereits beendet ist. Das Spiel gegen die Hannover Indians musste er nach 15 Minuten mit Schwindel- und Übelkeitserscheinungen beenden. Folgerichtig wurden die Reihen wieder neu formiert. So dauerte es auch rechtlange bis die Füchse ins Spiel kamen und Gefahr auf das von Waldemar Quapp gehütete Tor zu entwickeln. Zu vor gingen die Gäste durch einen Treffer von Dan Heilmann in der zehnten Minute in Führung. Sebastian Elwing konnte ...weiter
Kein Happy-End in einem kuriosen Spiel
13.02.2004 | 22:29 Uhr von
Roman Kondelik in Aktion - der Tscheche war im Penaltyschiessen nicht zu bezwingen.
Füchse holen 3:0-Rückstand auf und stehen am Ende nur mit einem Punkt da
Auf der Stadionuhr im Eisstadion am Hannoveraner Pferdeturm stand gerade einmal 02:24 als Iiro Itämies das Spielgerät bereits zum zweiten Mal aus seinem Gehäuse holte. Die Füchse hatten den Beginn der Partie total verschlafen. Oliver Ciganovic (2.) und Sven Hoppe (3.) brachten die Hausherren mit 2:0 in Führung. Noch schlimmer kam es als Mike McCormick in Indians-Unterzahl das 3:0 markierte (11.). Die Indians fuhren drei Konter und dreimal netzten sie ein. Füchse-Coach Horymir Sekera nahm erstmal eine Auszeit. Danach fanden seine Mannen langsam ins Spiel. Daniel Bartell erzielte in der 15.Minute den ersten Füchse-Treffer zum 3:1.

Das Mitteldrittel begann positiv für die Weißwasseraner - Martin Sekera fälschte in der 22.Minute einen Schuss von Todd Gill, der im ersten Drittel noch völlig neben sich stand, zum 3:2 ab. Das zweite Drittel gehörte über weite Teile den Füchsen. Hannover konnte nur durch Konter gefährlich vor dem Tor von Iiro Itämies auftauchen.

Im dritten Drittel sah alles nach einem Happy-End für die Füchse aus. Andrè Mücke gelang in Unterzahl (43.) der verdiente Ausgleich. Weißwasser war nun drückend überlegen. In der 57.Minute traf dann Vadim Kulabuchov zur erstmaligen Füchse-Führung. Alles sah danach aus, als ob der Ukrainer zum Matchwinner avancieren sollte. Doch nur 62 Sekunden später gelang Brad Bagu nach einem Fehler der Hintermannschaft der Ausgleich. In der folgenden Verlängerung konnte keine Entscheidung erzwungen werden, also ging es ins Penaltyschiessen. Indians Top-Scorer Peter Campbell war dort als einziger Spieler erfolgreich und sicherte seinem Team damit den zweiten Punkt.

> Daten zum Spiel
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MATCHUP
 
SOMMERPAUSE
LETZTER SPIELTAG
So. 29.03.26
  1 2 3 F
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KURZTABELLE
1. Krefeld Pinguine 114
2. Kassel Huskies 106
3. Star Bulls Rosen 97
4. Ravensburg Tower 91
5. SC Bietigheim St 89
6. EV Regensburg 81
7. Lausitzer Füchse 79
8. EV Landshut 76
9. Düsseldorfer EG 74
10. Eispiraten Crimm 68
11. EHC Freiburg 61
12. Blue Devils Weid 57
13. EC Bad Nauheim 55
14. ESV Kaufbeuren 44
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